Erläuterungen zu Goethes Faust, Volume 1

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C. Kloss, 1900 - 158 pages
 

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Popular passages

Page 70 - Doch Alter mit dem schleichenden Tritt hat mich gepackt mit der Faust und hat mich weg aus dem Lande geschifft, als hätt' ich da nimmer gehaust. Wirft einen Schädel auf. HAMLET Der Schädel hatte einmal eine Zunge und konnte singen. Wie ihn der Schuft auf den Boden schleudert, als...
Page 71 - Sitzt der Richter dann und richtet, Wird, was dunkel ist, gelichtet, Keine Schuld bleibt ungeschlichtet. Ach, was werd' ich Armer sagen, Welchen Schutz und Rat erfragen, Da Gerechte selber zagen.
Page 70 - Meine thun mir weh, wenn ich dran denke. Erster Todtengräber. (singt) Ein Grabscheit und ein Spaten wohl, Sammt einem Kittel aus Lein, Und o, eine Grube, gar tief und hohl, Für solchen Gast muß seyn.
Page 54 - Eritis sicut Deus, scientes bonum et malum: »Ihr werdet wie Gott sein und wissen, was gut und böse ist
Page 72 - Was soll dann ich Armer sagen, Welchen Schutz und Rat erfragen, Wenn Gerechte selber zagen?
Page 69 - und es wird ein Schwert durch deine Seele dringen.") 1. Ach neige — Die Worte des Gebetes werden in grösster Seelenangst und mit schmerzerstickter Stimme gesprochen. 4. Herzen — Dieser Strophe liegt die erste Strophe des herrlichen „stabat mater" des Franziskaners Jacoponus von Todi (Mitte des 13.
Page 18 - Es reimen sich der 1., 3. und 5., dann der 2., 4. und 6. und endlich der 7. und 8. Vers aufeinander.
Page 33 - Gatten zur Oberwelt zu folgen, unter der Bedingung, dass er sich nicht eher nach ihr umblicke, bis sie dort angekommen wären.

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