Ernährungsmedizin: Prävention und Therapie

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Peter Schauder
Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2006 - Dietetics - 1251 pages
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Contents

H J F ZUNFT
693
H HAUNER
702
Adipositas Medikamentöse Therapie
718
Adipositas Chirurgische Therapie
732
RÖBL UND M LAKOMEK
746
A WlRTH
757
XII
768
D
779

Ernährungsmedizinische Aspekte der Lebensmittel
82
A HAHN A STRÖHLE
95
Wasser und Mengenelemente
119
R GROSSKLAUS R GÄRTNER
134
Selen Selenoproteine Selenmangel
149
Zink
160
Eisen
168
H J F ZUNFT
175
K D JANY C KIENER
185
IV
199
LEITZMANN
221
H J ZUNFT
231
Evidenzbasierte Ernährung zur Prävention
246
Unerwünschte Wirkungen bei oraler Ernährung
263
Künstliche Ernährung
269
Alkohol
433
H KRAMPE UND H EHRENREICH
447
ADAM UND W FORTH
457
H BERTHOLD UND U GUNDERTREMY
466
P SCHAUDER UND J ARENDS
475
R SCHNEIDER UND H HESEKER
498
FAUSTIN UND T ELLROTT
506
Bestimmung des Energieumsatzes
519
IX
533
Grundlagen der Ernährungsberatung
544
X
557
Fastenstoffwechsel Stressstoffwechsel
563
P SCHAUDER
569
Kardiale Kachexie
595
Mangelernährung und Stoffwechselstörungen
604
E VOCKS UND J RING
612
Mangelernährung und Dekubitus
620
Therapie der Mangelernährung
636
Akute Durchfallerkrankungen bei Säuglingen
642
Unterernährung im Krankenhaus
658
H BERTHOLD
666
XI
681
Identifizierte und charakterisierte Nahrungsmittelallergene am Beispiel pflanzlicher
786
Nahrungsmittelallergie im Kindesalter
792
Nahrungsmittelunverträglichkeit
802
Einheimische Sprue
808
Milchzuckerunverträglichkeit Laktosemalabsorption
815
XIII
821
Diabetes mellitus
829
H J F ZUNFT UND F STÖCKMANN
867
Hyperhomocysteinämie
878
Hautveränderungen bei Stoffwechselkrankheiten
890
XIV
899
NEUMANN J P ERNST
907
P SCHAUDER und H KOCH
917
Schlaganfall
926
Essstörungen
934
HerzKreislaufErkrankungen
953
Arteriosklerose Hyperlipoproteinämie
968
Lungenerkrankungen
993
Orale und gastrointestinale Erkrankungen
1009
RAINER F MAUSBERG
1020
Erkrankungen von Ösophagus und Magen
1028
Chronischentzündliche Darmkrankheiten
1035
J STEIN UND A WÄCHTERSHAUSER
1045
KARAUS
1053
K BECKER J F ERCKENBRECHT
1066
Pankreas
1075
P SCHAUDER
1087
SCHUSDZIARRA
1104
Akutes Nierenversagen
1111
Chronische Niereninsuffizienz
1120
R SIENER UND A HESSE
1127
XIX
1137
A PETERS UND H FRIEBE
1150
Osteoporose und Ernährung
1161
XX
1169
Sachregister
1179

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Popular passages

Page 220 - Prevention of type 2 diabetes mellitus by changes in lifestyle among subjects with impaired glucose tolerance.
Page 115 - Folsom. AR Relation of calcium. vitamin D. and dairy food intake to incidence of colon cancer among older women. The Iowa Women's Health Study. Am. J. Epidemiol..
Page 38 - Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können.
Page 17 - Pan XR, Li GW, Hu YH, et al: Effects of diet and exercise in preventing NIDDM in people with impaired glucose tolerance. The Da Qing IGT and Diabetes Study.
Page 285 - E., et al. 1986. Decreased brush border hydrolase activities without gross morphologic changes in human intestinal mucosa after prolonged total parenteral nutrition of adults. Gastroenterology 90:373-8.
Page 285 - Canadian clinical practice guidelines for nutrition support in mechanically ventilated, critically ill adult patients.
Page 531 - Metabolic response to injury and illness: estimation of energy and protein needs from indirect calorimetry and nitrogen balance, J.
Page 602 - Hormones regulating cardiovascular function in patients with severe congestive heart failure and their relation to mortality. CONSENSUS Trial Study Group. Circulation 1990; 82(5):1730-1736.
Page 38 - Konzept, das die Bedeutung sozialer und individueller Ressourcen für die Gesundheit ebenso betont wie die körperlichen Fähigkeiten. Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt deshalb nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden.

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