Eros und Abendland: Geistesgeschichte der Beziehungsfunktion

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Peter Lang, 2005 - Psychology - 380 pages
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Der Eros, die Beziehungsfunktion, hat seine urspr ngliche umfassende Bedeutung heute weitgehend verloren. W hrend er in der Antike noch ein weltschaffender (kosmogener) Geist war, wurde Eros mit dem Aufstreben des Christentums fast nur noch auf Sexualit t reduziert. Die Arbeit geht der Frage nach, welche Faktoren dazu f hren konnten und welche Wege zu einem ganzheitlichen Eros zur ckf hren. Das Buch arbeitet bereits vorhandene Ans tze in der Geistesgeschichte des Okzidents auf und zeigt, wie sie sich in unser modernes Bewusstsein integrieren lassen.
 

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Contents

Einführung ins Thema
9
Der Eros in der Antike
31
Der Einbruch des Christentums in die Welt der Antike
65
Umwandlung des antiken Eros im frühen Christentum
83
Der verwundete Heiler
99
Das Hohelied der Liebe
139
Eine alchemistische Paraphrase zum Hohelied
157
Die Göttin Natura
183
Die TannhäuserSage
245
Hypnerotomachia Poliphili Le Songe de Poliphile
263
Undine
299
Das Problem der schlafenden Venus der Chymischen Hochzeit
321
Nachträgliche Gedanken zum Thema Eros
331
Literaturverzeichnis
351
Index
361
Summary
379

Die Kreuzzüge
189
Abälard und Heloise
207

Common terms and phrases

About the author (2005)

Der Autor: Alfred Ribi, geboren 1931, studierte Medizin in Zurich, anschliessend Assistenzjahre und Spezialisierung in Psychiatrie und Psychotherapie FMH. Seit 1968 in Privatpraxis Meilen, jetzt in Erlenbach. Studium am C.G. Jung-Institut in Zurich mit Diplom. Studienleiter am Jung-Institut, spater Lehr- und Kontrollanalytiker, Vortragender und Examinator. Schuler von Marie-Louise von Franz, der engen Mitarbeiterin von C.G. Jung. Prasident der Stiftung fur Jungsche Psychologie bis 1992. Prasident des Psychologischen Clubs Zurich.

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