Europäische Sicherheitsarchitektur: Konzeptionen und Realitäten

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Seit dem Ende der kommunistischen Systeme im Osten Europas ist von einer neuen europäischen Friedensordnung die Rede. Welche Grundkonzepte und Konstruktionsprinzipien bieten sich für eine neue «Europäische Sicherheitsarchitektur» an? Was bedeuten die in der europäischen Sicherheitsdebatte immer wieder auftauchenden Schlagworte - wie z.B. «Kollektive Sicherheit», «friedensschaffende Operationen» usw.' Welche Rolle spielen die schon bestehenden Organisationen, von den Vereinten Nationen über die NATO und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bis zur Europäischen Union? Welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung der europäischen Sicherheitsstrukturen haben Chancen? Und welche Folgerungen ergeben sich für die österreichische Sicherheitspolitik?

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About the author (1996)

Der Autor: Heinrich Schneider, geboren 1929, lehrte als Professor für Politikwissenschaft u.a. in Hannover und Wien, ist zur Zeit Inhaber des Jacques-Delors-Lehrstuhls für Europapolitik in Aachen und mit sicherheitspolitischen Fragen u.a. auf Grund langjähriger Mitwirkung an internationalen Konferenzen vertraut (z.B. als Stellv. Leiter der Delegation eines Teilnehmerstaates bei der KSZE/OSZE).

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