Experimentelle Massenpsychologie: Beiträge zur Experimental psychologie der Gruppe

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S. Hirzel, 1920 - Crowds - 239 pages
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allgemeinen Alliteration Analyse Angleichung Anzahl apperzeptive Arbeit Armschlinge assoziativen Aufmerksamkeit Bedeutung beiden Beobachter besonders Betracht Bewegung bewußt Bewußtsein Chorlernen Diff Differenz Dispositionen Dualis dynamischen Dynamometer einfachsten Gruppe Einfluß Einwirkung Einzelarbeit einzelnen Entwicklungspsychologie ersten exakte Experimentators experimentell Fällen gegeben Gemeinschaft Gesellschaft Gesetz gleichen größere Grund Gruppe Gruppenarbeit Gruppenleistung Gruppenpsychologie Gruppenversuch Hälfte der Rangordnung Hemmung hohem Impulse Individualpsychologie individuellen Individuen Individuum Innervation isolierten keit kollektive Empfänglichkeit kollektive Faktoren kollektive Schwelle kollektiven Bedingungen kollektiven Wertigkeit Konkurrenz Korrelationskoeffizient Kurzarbeit Lehm Leistungen lichen mannigfach Masse Maßzahlen maximaler Menschen Methode Mitbewegung Mitglieder mittlere Variation Moede möglich offenbar positive psychischen psychologischen psychophysischen qualitative qualitativen Analyse Rangplätze Reaktion Reaktionsform Reize Richtung Schätzungsfehlers schließlich Schü Schüler seelischen Prozesse Solidarität sowie Sozialpsychologie soziologischen spezifische stark Stoy Streuungsmaße systematische Tabelle teils Teleologie unserer Unterschiede verschieden Versuche Versuchspersonen Völkerpsychologie Vorsignal vorwiegend Wechselwirkung Weise weiter Werte Wettarbeit Wetteifer Wettkampf wieder Willensspannung wirkt Wirkung Worte zeigt zunächst zwei

Popular passages

Page 32 - De là cette définition du groupe social : une collection d'êtres en tant qu'ils sont en train de s'imiter entre eux ou en tant que, sans s'imiter actuellement, ils se ressemblent et que leurs traits communs sont des copies anciennes d'un même modèle.
Page 1 - Experimentelle Massenpsychologie" S. 3). Es bleibt dabei gleichgültig, ob diese Einheit zeitlich oder räumlich beisammen ist, oder nicht. In diesem Sinne definiert Moede die „Gruppe" wie folgt: „. . . eine größere oder geringere Anzahl von Individuen, die in mannigfacher Weise aufeinander einwirken.
Page 30 - Zeit nämlich, wo selbst die kleinsten Gemeinden noch fehlten und eben im Begriff waren zu entstehen <S.
Page 124 - ... ungünstiger empfunden werden. Gerade die beiden letzten Beobachter sagen über anregende Wirkung der Gemeinschaft nichts aus, während bes. der beste Beobachter Ra. sich sehr gestört und abge= lenkt fühlt bei dieser großen Anzahl der Vpn. Der Sturz seiner Leistung um 97% bleibt ihm naturgemäß nidit un= bemerkt.
Page 203 - Gesamtaktion zusammenge= schl0ssen, zu einem solidarischen Ganzen verschmolzen, da Tempo, Rhythmus und Sprachakzent die Vielheit vereinheit= licht. Die mittlere Variation als Maß der Uniformierung ist um 13,4 % kleiner als beim Einzellernen. Wie bei der Serien= aktion des Punktierens zwar auch eine allgemeine Steigerung...
Page 9 - Les tailles humaines, en paraissant développées de la manière la plus accidentelle , sont soumises néanmoins aux lois les plus exactes: et cette propriété n'est pas particulière à la taille; elle se remarque encore dans tout ce qui concerne le poids , la force , la vitesse de l'homme; dans tout ce qui tient non-seulement à ses qualités physiques, mais encore à ses qualités intellectuelles et morales.
Page 3 - Massenpsychologie. I. Kapitel. Gruppe und Gruppenpsydiologie. Wir definieren die Gruppe als eine größere oder geringere Anzahl von Individuen/ die in mannigfacher Weise aufeinander einwirken. Die Einwirkung kann geschehen in Wahr= nehmung und Erinnerung, Gefühl, Affekt und Willenshandlung. Sie kann bewußt oder unbewußt vor sich gehen.
Page 31 - Tarde, Les lois de l•imitation, 2 ed. Paris 1895. La logique sociale, Paris 1895. elementarste Prozesse zugrunde legen, wie sie gegeben sind in dem einen, der erfindet, und dem anderen, der nadv= ahmt oder audi den andern, die nadiahmend das gleidie tun.
Page 23 - ... Individualpsychologie angeschlossen. Eine strittige Grenzzone zwischen der systematischen Sozialpsychologie und der experimentellen Gruppenpsycho= logie dürfte sich kaum ergeben, wofern der Soziologe nicht seinen Ehrgeiz darauf richtet, mit seinen unzweckmäßigen Methoden auch den flüchtigen Wechselwirkungen nachzugehen, die jedwede Gruppe zeigt/ sondern nur die formgewordenen Gebilde und deren psychologische Begründung zu seinem Arbeitsgebiete macht 3 ). Die seelische Wechselwirkung geselliger...
Page 91 - Positive Reaktionen konnten auch auf „mannigfache Weise künstlich hervorgelockt werden. Es wird dann verabredet, sich ganz neutral zu verhalten, keinen Widerstand dem entgegenzusetzen, was geschieht, sondern sich recht in die Abwärtsbewegung des anderen einzufühlen". „Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Vp. im Ermüdungszustand zu untersuchen. Wird der Arm des Beobachters längere Zeit in der Schlinge ausbalanciert, so tritt eine Ermattung ein, eine .Abspannung', so daß nun positive...

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