Führung von Luxusmarken: Konzeptionelle Grundlagen, Typologie und Ausgestaltung

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GRIN Verlag, Nov 14, 2007 - Business & Economics - 19 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bremen, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten beiden Jahrzehnten ist die wirtschaftliche Bedeutung der Luxusgüterbranche bedeutsam gestiegen und hat somit deutlich an Attraktivität gewonnen. Trotz der Ende des Jahres 2000 einsetzenden weltweiten Rezession und der damit verbundenen Umsatzeinbußen verzeichnete die Branche im Vergleich zu anderen Segmenten ein überdurchschnittliches Wachstum.1 Verantwortlich hierfür ist u.a. das steigende verfügbare Einkommen (z.B. durchschnittlich von 449,95 Mrd. Euro in 2003 auf 465,53 Mrd. Euro in 2004 2) und gesellschaftliche Veränderungen, wie die zunehmende Zahl der berufstätigen Frauen und der Single-Haushalte.3 In diesem Zusammenhang ist auch ein Trend zur „Polarisierung der Märkte“4 zu beo-bachten. Dabei nimmt sowohl der Konsum von Discount- als auch von Luxus- und Premiummarken zu. In der Mitte positionierte Markenartikel büßen an Nachfrage ein. Zudem ist die Wettbewerbsintensität in den Luxus- und Premiumsegmenten vermeintlich geringer, da dem Preis als Wettbewerbsinstrument nur eine sekundäre Bedeutung zukommt. Durch eine Positionierung als Premiummarke in niedrig- und mittelpreisigen Produktkategorien ist es somit möglich sich der direkten Konkurrenz der Handelsmarken zu entziehen und evtl. trotz geringer Marktanteile höhere Rendi-ten zu erzielen.5 [1 Vgl. VALTIN. (2005), S. 1; 2 Vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT (2005); 3 Vgl. VALTIN. (2005), S. 3; 4 Vgl. REICH. (2005), S. 1; 5Vgl. REICH. (2005), S. 1]
 

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3.1 Das Identitätskonzept 3.2 Strategisches 3.2.1 Einführungsphase 3.2.2 Vertiefungsphase 3.2.3 Ausdehnungsphase 3.2.4 Revitalisierungsphase 3.3 Operatives 3.3.1 Produktpolitik 3.3.2 Preispolitik 3.3.3 Distributionspolitik 3.3.4 Kommunikation 4.1 Risiken Abbildung Abbildungsverzeichnis Abgrenzung der Optionen Abkürzungsverzeichnis Abruf Aufbau aufgebaut außerdem Automobile Bedeutung Begehrlichkeit Begriff bspw BUNDESAMT 2005 bzgl Determinanten Distribution erfolgen Duty-Free-Shops Einzigartigkeit emotional-symbolischen Erfolgsfaktor Events evtl Fachhändler Franchise-betriebene Verkaufsstätten Führung von Luxusmarken generische Marken Gründerpersönlichkeit häufig Hoher Preis Ideeller Nutzen Identität Identitätskonzept als Basis Informationseffizienz interkategorial Jennifer Lopez KAPFERER Konsum Kunden LASSLOP lateinischen Wort Lopez für Louis Louis Vuitton Luxus Luxusbegriff Luxusgut Luxusmarke liegt Luxusmarkenstrategie marke Premium Markenführung Markenidentität Markenkern Markenwert Marketing Marktabdeckung MEFFERT/BURMANN MEFFERT/LASSLOP 2004 Mehrheit unerreichbar Nachfrage Optionen im vertikalen Phasen des Produktlebenszyklus Positionierung Premiummarke Produkte Produktkategorie qualitativ REICH Ressourcen Revitali Risiko Risikoreduktion Schlussbetrachtung sierung somit steigende verfügbare Einkommen Strategisches Luxusmarkenmanagement subjektiv und relativ trotz VALTIN vertikalen Markenwettbewerb Vertriebsstruktur von Luxusmarken Wahrgenommener Preis Wettbewerbsintensität xusmarke Zudem Zugangsbarriere

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