Facetten der ästhetischen Moderne: Das tu und ton miroir im Gedicht "L'homme et la mer" von Charles Baudelaire

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GRIN Verlag, 2011 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Literatur, Note: 2,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Institut fur Slawistik), Veranstaltung: Konzepte der Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Thema "Facetten der Moderne" ist das ganze Spektrum von Begriffen und Merkmalen dessen, was quer durch die Epochen immer wieder als neu begriffen wird, zu verstehen. Das Rationale und das Asthetische, ratio und passio erscheinen oft im Licht der 'Schwarzweissmalerei'. Dieser Aspekt wird besonders bei Baudelaire zum Spannungsverhaltnis zwischen 'Himmlischen' und 'Irdischen'. Solche Ambivalenz hat ihren Ursprung in der Antike, wo die Philosophie sich mit dem Phanomen der Abgrenzung von Verstand und Gefuhl befasste. Die gegenseitigen Einflusse sind ein beliebtes Thema der Problematik der 'Ich-Krisenhaftigkeit'. Die Baudelairesche Auffassung von 'Gut' und 'Bose' bezieht sich vor allem auf 'la femme', die entweder glorifiziert oder verteufelt wird. Im GEdicht L'homme et la mer ist jedoch die Vision von l'homme erfassbar."
 

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