Familien- und Geschwisterkonstellationen von hochbegabten Schülerinnen und Schülern

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GRIN Verlag, Aug 8, 2011 - Education - 89 pages
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist nicht leicht eine grobe Zusammenfassung über die Forschungsergebnisse in der Familien- und Geschwisterkonstellation bei hochbegabten Schülerinnen und Schülern zu leisten. Entstehungsjahr, Entstehungszusammenhang, Fragestellung und Durchführung, mit besonderem Blick auf die Qualität der empirischen Methodik, erschweren das. Was den Entstehungszusammenhang betrifft, so muss man die empirischen Arbeiten von der Ratgeberliteratur unterscheiden. [...] Aber ebenso durch die Vorselektion bei den Stichproben, durch die Verwendung unterschiedlicher Altersgruppen, durch mangelnde Kontrolle des Wissens der Eltern über die Hochbegabung ihrer Kinder und durch unilaterale Forschungsansätze treten Probleme auf. Zu oft werden Familienvariablen für das hochbegabte Kind untersucht, anstatt die Interaktion in den Hochbegabtenfamilien genauer zu betrachten. Letzteres stellt auch das Problem meiner wissenschaftlichen Hausarbeit dar. [...] Es fehlen jegliche Veröffentlichungen dazu, wie die einzelnen Familienmitglieder aus Familien mit hochbegabten Schülerinnen und Schüler untereinander agieren. [...] Daher entschloss ich mich dazu in meiner Arbeit zunächst einmal die Begriffe der Hochbegabung, der Familie und der Geschwisterbeziehung allgemein und mit Hochbegabten zu definieren und zu erläutern, um die theoretische Basis zu schaffen. Im Anschluss daran stelle ich im zweiten Teil dieser Arbeit meine eigene Untersuchung von „Familien- und Geschwisterkonstellationen von hochbegabten Schülerinnen und Schülern“ vor. Ich habe Interviews mit hochbegabten Schülern und ihren Müttern geführt und werde die Inhalte der Gespräche präsentieren und deuten. Welche Bedeutung hat das Thema meiner wissenschaftlichen Hausarbeit nun für mich als angehende Lehrerin? Als Lehrerin werde ich im Laufe meines Beruflebens wohl früher oder später mit einer hochbegabten Schülerin oder einem hochbegabten Schüler in Kontakt kommen. Vielleicht ist die oder der Betreffende noch gar nicht als hochbegabt identifiziert und ich muss mit den Eltern gemeinsam ein Vorgehen erarbeiten oder aber das Kind wurde schon als hochbegabt eingestuft. Als zukünftige Lehrerin bin ich zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Eltern verpflichtet, manchmal sogar darauf angewiesen
 

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