Familienstützender Dienst - FSD

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GRIN Verlag, 2011 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Padagogik - Familienerziehung, Note: 2,0, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta (Institut fur Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften), Veranstaltung: Gruppenarbeit und Sozialraumorientierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der uberwiegende Teil aller Elternschaften gibt seinen Kinder das, was sie in den ersten Lebensjahren besonders benotigen: Zuneigung, Geborgenheit, Liebe, Sicherheit und Forderung. Manche Eltern sind mit diesen Aufgaben jedoch uberfordert. Dies kann verschiedene und vielfaltige Ursachen haben. Oftmals sind es Resultate aus belastenden Familienumstanden. Gesundheitliche, psychische oder soziale Probleme der Eltern, auch Unsicherheit und Unerfahrenheit im Umgang mit den Kindern konnen ein moglicher Grund hierfur sein. In dieser Situation kann es fur die Kinder zu immensen Risiken fur die gesundheitliche Entwicklung kommen, in schlimmsten Fallen zu Vernachlassigung, Misshandlung oder Kindeswohlgefahrdung. Das Gesundheitswesen oder die Kinder- und Jugendhilfe bilden ein groes Hilfesystem zur Unterstutzung junger Eltern, allein erziehender Mutter und Vater. Um Vernachlassigung und Misshandlung von Kindern jedoch wirksam praventiv vorzubeugen ist es schwierig zu sagen, wie man fruhzeitig erkennen kann welche Familien Hilfe benotigen und welche nicht. Somit werde ich in meiner Hausarbeit zunachst anhand dem Modelprojekt: "Fruhe Hilfen fur Eltern und Kinder und soziale Fruhwarnsysteme" auf Fruhwarnsysteme eingehen und im zweiten Punkt das Modellprojekt PRO KIND Sachsen auskoppeln und vorstellen. Des Weiteren mochte ich hier ein paar kurze Erlauterungen einer gut befreundeten Hebamme meiner Heimatstadt Zwickau einbringen. Aus diesen Fruhwarnsystemen resultiert, unter anderem, der familienstutzende Dienst, den ich am Beispiel der Lebenshilfe Delmenhorst veranschaulichen werde. Zum Anfang meiner Recherche zu dieser Ausarbeitung stellte sich zunehmend die Frage, wo der Unterschied zwischen Sozial
 

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Contents

Einleitung
3
Familienstützender Dienst Delmenhorst
11
Vergleich FSD und SPFH nach 31 SGB VIII
14
Copyright

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Common terms and phrases

31 SGB VIII akademische Texte Alltagsbewältigung Arbeiterwohlfahrt Ausarbeitung Beispiel Bereich Erziehung Bundeszentrale für gesundheitliche BZgA Diezel Familienstützender Dienst Eltern und Kinder Eltern zur Inanspruchnahme Erziehungskompetenz fachlicher Einschätzung notwendig Familien in schwierigen Familienhilfe nach 31 Familienumstände Form von Hausbesuchen Frühe Hilfen Frühförderung FSD GRIN FSD und SPFH FSD.pdf Geburt Geburtskliniken Geburtsvorbereitungskurse gesundheitliche Aufklärung gesundheitliche Entwicklung Gesundheitssystem gibt GRIN Verlag Hebamme und Sozialpädagoge Hilfe zur Erziehung Hilfeangebot Hilfebedarf Hilfen für Eltern Hilfeplan aufgestellt Hilfesystem Hilfesystemen http://www.lh-del.de/cms_sources/dateien/Konzeption http://www.stiftung-pro Institutionen und Hilfeanbietern intervenieren Jugendhilfe KIND Sachsen KIND URL Kinder und soziale Kontakt Krankenkassen Kreis Zwickauer Land kurz Lebenshilfe Delmenhorst URL Lebensjahren besonders Leistungserbringer Maßnahmen Modellprojekt PRO KIND Mütter Nachsorgeuntersuchungen in Form niederschwellig präventiv PRO KIND Sachsen Projektes Romy Diezel Familienstützender Sachsen URL Schule ¾ schwangere Frauen Schwangerschaft Schwangerschaftsnachsorge Schwangerschaftsvorsorge soll soziale Frühwarnsysteme Soziale Netzwerke Sozialpädagogische Familienhilfe Stadt Delmenhorst Stand stichpunktartig aufführen Stiftung PRO KIND Unterstützung Vernachlässigung und Misshandlung Vorsorgeuntersuchungen weiterführende Hilfe weitergeleitet Ziel zuständigen Jugendamt

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