Feedbackmethoden in der Personalentwicklung

Front Cover
GRIN Verlag, 2010 - 52 pages
0 Reviews
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Padagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der schnelle technologische Wandel unserer Gesellschaft verandert fast taglich die Anforderungen an den Mitarbeiter. Unternehmen sind angehalten, ihre Mitarbeiter zu fordern und zu motivieren, um sie auf neue Aufgaben und Herausforderungen gut vorzubereiten und somit auch langfristig erfolgreich und wettbewerbsfahig zu sein. Der Mitarbeiter ist das wertvollste Kapital eines Unternehmens. Seine Motivation, Forderung und Weiterentwicklung stellen in den meisten Unternehmen ein notwendiges und wichtiges, aber nicht selten schwieriges Anliegen dar. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern im Rahmen der Personalentwicklung umfangreiche Schulungen und Weiterbildungsmassnahmen an. Doch um herausragende Leistungen zu erzielen, mussen Mitarbeiter nicht nur motiviert und qualifiziert sein, sondern auch eine kontinuierliche Ruckmeldung uber ihre erbrachten Leistungen und ihr Verhalten erhalten. Daraus resultiert ein wachsendes Interesse der Unternehmen an Feedback-methoden als Instrument der Personalentwicklung. Welche Feedbackmethoden finden in der Personalentwicklung Anwendung und worin unterscheiden sich die einzelnen Methoden? Dieser Frage wird in der vorliegenden Bachelorarbeit nachgegangen. Die Arbeit wird sich ausschliesslich mit der institutionalisierten Form des Feedbacks befassen. Diese liegt dann vor, wenn sie gezielt als Instrument des Personalmanagements in Unternehmen eingefuhrt wird. Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff Feedback" definiert und die Bedeutung des Feedbacks im Rahmen der Personalentwicklung beschrieben. Im zweiten Teil werden klassische Feedbackmethoden, wie das Mitarbeitergesprach, Fuhrungskraftefeedback und Gleichgestellten-Beurteilungen sowie eine moderne Multi-Source Feedbackmethode, das 360 Feedback, vorgestellt. Anschliessend sollen in einem Vergleich der einzelnen Methoden
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

360-Grad-Feedback abhängig Abschlussphase Akzeptanz angemessen anonyme Anonymität Arbeitszufriedenheit aufgrund Auflage ausreichend Auswertung back Beide Gesprächspartner Beispiele innovativer beispielsweise Berlin beurteilende Person Beurteiler müssen Beurteilung mittels Beurteilungsgespräch Bewertung Blum/Zaugg Bottom-up Feedback Breisig daher Dahms direkte Beurteilung Domsch Durchführung Einschätzung einzelnen Mitarbeiters empfohlen Entwicklung erbrachten Leistungen Ergebnisse Feed Feedback sollte Feedbackgeber Feedbackmethoden Feedbacknehmer Feedbackprozess Feedbacksysteme Fiege/Muck/Schuler 2006 fördern Förderung Formen der Beurteilung Fragebögen Füh Führung Führungskraft Führungskräftebeurteilung Führungskräfteentwicklung Führungsverhalten ge/Muck/Schuler Gerpott Gespräch Gesprächsform Gesprächsziel Gleichgestellten-Beurteilung hierarchisch Hrsg Instrument der Personalentwicklung Intranet Jahren Kanning Kollegen kommunikationspsychologische Kompetenzen konkrete Leistungsbeurteilung lung Maßnahmen Mitarbeiterbefragungen Mitarbeitergespräch möglich Motivation Muck/Schuler 2004 Multi-Source multiperspektivisch nander Nauendorf Nerdinger 2001 Neuberger Organisation Personalbeurteilung Personalmanagement Personengruppen Perspektiven Phase Pinnow positive Rückmeldung rungskraft Scherm Scherm/Sarges 2002 schlecht schriftliche Schuler Selbstbild Sichtweise somit standardisierten Stärken stellt Synopse tarbeiter Team Top-Down Feedback und/oder Unternehmenskultur unterschiedlichen Validität Verfahren Verhalten Verhaltensänderung vielen Unternehmen Vorgesetzten weitere Weltwirtschaftskrise wicklung Zaugg Ziele Zielsetzung Zielvereinbarung Zusammenarbeit

Bibliographic information