Feng Jicai - "Der Beichtbericht" aus "Hundert Einzelschicksale aus jenen zehn Jahren"

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GRIN Verlag, 2008 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China, Note: 1,0, Universitat zu Koln (Institut fur moderne China-Studien), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem Interviewbericht "Der Beichtbericht" des chinesischen Autors Feng Jicai, der das Interview zu Beginn der chinesischen "Kulturrevolution" fuhrte. Die chinesische "Kulturrevolution" war eine politisch-ideologische Kampagne zwischen 1966 und 1976, die von Mao Zedong eingeleitet wurde. Der "Beichtbericht" entstammt seinem Werk "Hundert Einzelschicksale aus jenen zehn Jahren," das reprasentativ fur die damalige Reportagenliteratur ist und deren erster Teil 1991 veroffentlicht wurde. Der Analyse des Gesprachsprotokolls wird zunachst ein Einblick in die Vorphase der "Kulturrevolution" bis zu ihrem Beginn im Jahre 1966 vorausgehen, da hauptsachlich in diesen Zeitraum die kindheitspragende Erfahrung der Protagonistin des "Beichtberichtes" fallt. Dabei bildet die "Hundert Blumen Bewegung" den geschichtlichen Ausgangspunkt der Arbeit. Wie die Ausfuhrungen zum "Beichtbericht" in den Charakteranalysen und einer Interpretation aufzeigen werden, geht es Feng Jicai um das Aufzeigen eines Einzelschicksals eines gewohnlichen Menschen. In diesem Zusammenhang wird das von Feng Jicai intendierte Verhaltnis zwischen Gegenwart und Vergangenheit erklart. Abschliessend wird die Frage aufgeworfen, warum sich Geschichte auf derart schicksalhafte Weise entwickeln kann."
 

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