Ferdinand de Saussure und sein Zeichenmodell

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, Universitat Kassel (Germanistik), Veranstaltung: Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ferdinand de Saussure Der Schweizer Sprachforscher Ferdinand de Saussure wurde am 26.11.1857 in Genf geboren. Nachdem Saussure in Genf sein klassisches Abitur gemacht hatte, studierte er von 1876 bis 1880 unter den Junggrammatikern, von denen er sich allerdings schon am Anfang des 21.Jahrhunderts abwendete, an der Universitat in Leipzig. Die Junggrammatiker, die sich an den Naturwissenschaften orientierten, entwickelten Sprachgesetze und wollten der Sprachwissenschaft den Charakter einer exakten Naturwissenschaft verleihen. Sie versuchten historische Entwicklungsgesetze herauszufinden, wobei die Bedeutung weitgehend von Sprache weitgehend ausgeklammert wurde. Die durch Saussure ausgehende Bewegung des Strukturalismus stellt die Gegenbewegung zu den Junggrammatikern da. Wahrend seiner Zeit in Leipzig schrieb er an den Werken "Memoire sur le systeme primitif des voyelles dans les langues ideurop" und "De l'emploi du genitif absolu en sanscrit." Nachdem er im Jahre 1881 fur kurze Zeit in Berlin Indogermanistik studierte, wechselte er noch im selben Jahr nach Frankreich an die "Ecole des Hautes Etudes." 1891 wurde er dann nach Genf berufen, wo er zunachst als ausserordentlicher, und ab 1896 als ordentlicher Professor fur Sankrit und indo-europaische Sprachen tatig war. Ab 1906 gab Sprachwissenschaftler Saussure als Professor Linguistik Vorlesungen. Die bedeutendsten drei Vorlesungsreihen waren die von ihm gehaltenen Vortrage der allgemeinen Linguistik 1907, 1908/1909, 1910/1911."
 

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Ferdinand de Saussure S
4
Strukturalismus S 710
7
Literaturverzeichnis S
11
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