Fernsehen und Angstbewältigung: Zur Typologie des Zuschauerverhaltens

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Springer-Verlag, Jan 16, 2007 - Language Arts & Disciplines - 222 pages
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Die elektronischen Massenmedien können heutzutage nahezu jedes Ereignis in kürzester Zeit von jedem Ort der Welt in die Wohnzimmer der Menschen bringen. Wie werden die Rezipienten mit dieser Informationsflut fertig? Wie ist das Phänomen erklärbar, daß eine große Zahl von Fernsehkonsumenten klischeehaften und stereotypen Unterhaltungsformen den Vorzug gibt? Auf der Basis empirischer Untersuchungen wird ein Modell entwickelt, das mit Hilfe von sozial- und emotionspsychologischen Ansätzen die zentrale Frage zu beantworten versucht: "Wer konsumiert warum welche Programme?"
 

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Contents

Vorbemerkung
11
Medienforschungsansätze
34
Psychologische Konzepte für die Medienforschung
40
Das Experiment in der Medienforschung
65
Entfremdung
73
Arbeit und Vergnügen Untersuchung Nr 2 von Vitouch
81
Stereotyp
92
Das Fernsehen in den Vereinigten Staaten
98
Fernsehen und Angst
128
Zur Typologie des Zuschauerverhaltens
138
Ein lerntheoretischer Ansatz zur Erklärung interindividueller
153
Ein Interaktives Kompensations und Verstärkungsmodell
173
Anhang
188
Literatur
205
Sachregister
220
Copyright

Die Macht der Werbung
116

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Common terms and phrases

2-Tailed amerikanischen Angst Angstabwehr Angstbewältigung Angstbewältigungsstil Ängstlichkeit Anomie Ansatz Arbeit Aspekt aufgrund Befindlichkeitsskala besonders bestimmte dargestellten defensiven definiert demnach deutlich eher emotionale empirische Entfremdung Entwicklung Ergebnisse Experiment experimentellen externer Kontrollüberzeugung Faktor Familienklima Fernsehen Fernsehkonsum führt gelernten Hilflosigkeit Gerbner geringer Kontrolle Gesellschaft gibt großen Gruppe hohe Inferenzwerte hoher Kontrolle Individuum Inferenz Inferenzschlüsse Inferenzwerte Information Informationsverarbeitung Inhalte Intelligenz Interne Jessor jeweiligen kausal Kinder kognitive konnte Kontrolle am Arbeitsplatz Kontrollgruppe Kontrollverlust Konzept konzeptuelle Niveau korrelative Krohne Kultivierungstheorie lich losigkeit Massenmedien MEAN RANK Medien Medienforschung Medienkonsum Medienpsychologie Menschen Modell Neurotizismus Nichtdefensive Ovomaltine Pay-TV Personen politische Postman Programme Prozeß psychologischen Represser Rezipienten Rorschachtest schen Schneewind Schroder Seifenopern Selbstverantwortlichkeit Seligman Sensibilisierer Sensitizer siehe Tabelle Situation Skala sozialen Sozialisation spezifischen Spots stärker stellt Stereotyp Struktur Tendenz Theorie Umwelt Unabhängige Variablen Unkontrollierbarkeit unserer Untersuchung Varianzanalysen Verhalten vermuten Versuchsgruppe Versuchspersonen versus Vielseher Vitouch Vorhersagbarkeit Weise Welt Wenigseher Werbespots Werte wesentlichen Wirkung Wissenskluft zeigen zeigt Zusammenhang

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About the author (2007)

Dr. Peter Vitouch ist Professor am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien.

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