Fernsehnutzung und Fernsehwirkung

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GRIN Verlag, 2008 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Technische Fachhochschule Berlin, Veranstaltung: Kommunikationspsychologie, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Abend des 30. Oktober im Jahre 1938 horten amerikanische Rundfunkhorer die Durchsage eines Generals namens Montgomery Smith in ihrem Radio: Der Gouverneur von New Jersey hat mich gebeten, den Ausnahmezustand uber die Gebiete von Mercer und Middlesex bis westlich von Princeton und ostlich von Jamesbury zu verhangen. Es ist niemandem erlaubt, diese Gebiete zu betreten, es sei denn, er hat eine besondere Erlaubnis, die von den staatlichen oder Militarbehorden ausgestellt wird. Vier Kompanien der staatlichen Miliz rucken von Trenton nach Grovers Mill, um bei der Evakurierung der Hauser innerhalb der Reichweite der militarischen Operationen zu helfen." (Cantril 1972, zitiert in Winterhoff-Spurk, 2001, S.19). Ein Wissenschaftler erklarte kurz darauf, dass in diesem Gebiet ein grosser Meteorit niedergegangen sei. Rundfunkreporter verschiedener Stationen seien vor Ort und berichteten von dem Meteoriten, welcher sich als ein Objekt aus Metall herausstellte. Meine Damen und Herren, das ist einmalig! ... Das ist die furchterlichste Sache, die ich jemals erlebt habe. ... Es ist das aussergewohnlichste Ereignis. Ich finde keine Worte." (Cantril 1972, zitiert in Winterhoff-Spurk, 2001, S.19). Kurze Zeit spater ist der Reporter tot. Ermordet von ausserirdischen Wesen die die Invasion auf die Erde beginnen. Beim Zielpublikum, den Rundfunkhorern indes kommt es zur Panik und zu heftigen Reaktionen. Menschen die versuchten Angehorige zu retten, Menschen die telefonierten um sich zu verabschieden, andere zu warnen oder einfach nur Information von Polizei oder Medien zu erhalten. Lange bevor die Sendung zu Ende war, beteten und weinten viele Menschen in den Vereinigten Staaten und versuchten, ausser sich vor Angst zu fliehen, um den Tod durch die
 

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Contents

Einleitung und Grundlagen
4
Auswahlverhalten 12
12
Fernsehwirkung 20
20
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1996 nach Schramm Abbildung 11 Agenda-Setting-Approach Agenda-Setting-Forschung Alkohol Alltag Alltagsrationalität Aneignung Aufmerksamkeit Auswahl Auswahlverhalten Bedürfnisse beschreibt beschrieben besteht Bondafelli Brosios Cantril Dekodierungsaufwand Deutsche Fernsehen Deutschland eher Einfluss eingesehen Einstellungen emotionale Erregungstransfer ersten Faktorengruppe Fernsehangebot Fernsehen in Deutschland Fernsehgerät Fernsehnutzung im engeren Fernsehnutzung und Fernsehwirkung Fernsehprogramm Fernsehprogrammauswahl Hasebrink Fernsehwelt Forschungsansätze Forschungsfeld furchterregende Kommunikation Gegensatz geht genutzt Gerbner Geschichte des Fernsehens Gratifikation Hans-Bredow-Institut Hasenbrink 2004 identifikatorische Informationen Inhalte Intensität der Mediennutzung Internet Jahre Kanäle Kenntnis des Angebotes kognitive Krotz Kultivierungsforschung Massenmedien Mediaplanung Medien um Tagesablauf Medieninhalt Mediennutzung Studie Medienpsychologie Medienwirkung Medium Fernsehen meist Menschen Merkmale Meteorit Modellannahme Möglichkeit Nachrichtenrezeption Nutzung Nutzungsmuster parasoziale Interaktion persönlichen Persuasionsforschung politischer Agenda Printmedien Programm Prozesse Publikum Radio Rezeptionssituation Rezipienten Sachverhalten Schramm & Hasebrink selektiven Wahrnehmung Sender Sendung Skript Kommunikationswissenschaft Teil somit sowie sozialen spezifischen steigenden Teilnehmer Themen TV-Angebote Überschneidungszeiten Universität Hamburg unsere Vielseher visuelle Orientierung Wahrnehmung weitere Westdeutscher Verlag wichtige www.dgpuk.de Zillmann zitiert in Winterhoff-Spurk Zuschauer

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