Festigung zwischenbetrieblicher Kollaboration durch den Einsatz von Group Decision Support Software - ein strategischer Planungsansatz

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GRIN Verlag, Sep 19, 2008 - Business & Economics - 173 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Wirtschaftinformatik), 194 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus der Arbeit liegt darauf, die Probleme von Kooperationen, die ein mögliches Scheitern erklären können, zu analysieren und mögliche Lösungswege aufzuzeigen. In Situationen, in denen Kooperation für sämtliche Teilnehmer von Nutzen wäre und sich trotzdem nicht einstellt, kann das Scheitern im Nichterkennen von Nutzenpotential oder in Unsicherheiten über das Verhalten der anderen Partner begründet liegen. Für das Erkennen von Nutzenpotentialen spielt neben der Verarbeitung von Informationen auch die Wissensvermittlung zwischen den Beteiligten eine zentrale Rolle. Nach dem Erkennen einer Kooperationschance ist die Interaktion der Partner somit von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit im Kern mit der Koordination zwischen den einzelnen Entscheidungsträgern. [...] Angestrebt wird eine prozessuale Verbesserung des Informationsflusses hinsichtlich eines strukturierteren Planungsprozesses. Hierzu erfolgt die Entwicklung eines informationstechnologischen Systems zur Unterstützung der Planung strategischer zwischenbetrieblicher Kooperationen, speziell ihrer Sonderform der Kollaboration. Dieses System soll der Kollaboration als Unterstützung der Komplexitätsbewältigung bereitgestellt werden, um somit ein Auffinden besserer Strategien zu gewährleisten. Bessere Strategien führen zu einem höheren Gesamtnutzen und somit zu einer Festigung der Kollaboration gegenüber externen Einflüssen. Zusätzlich soll eine Stabilisierung durch die Implementierung von Gerechtigkeitsnormen für die Nutzenverteilung geboten werden. Die Bewältigung der Zielsetzung erfolgt über die Erarbeitung eines theoretischen Bezugsrahmens, der eine Ableitung konkreter Hilfestellungen ermöglichen soll.
 

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Akteure Alternative Analyse anhand Aspekte aufgrund Auswirkungen Bedeutung begrenzter Rationalität bessere Lösungen bestehen bestimmt Defektion defektives Verhalten deshalb distributiven Verhandlung Einsatz einzelnen Eisenführ/Weber 1999 Entscheidung Entscheidungsfindung Entscheidungsproblem Entscheidungsprobleme Entscheidungsprozess Entscheidungstheorie Entscheidungsträger Entscheidungsunterstützungssystem Entscheidungsvariablen Entwicklungsdauer erfolgt Ergebnis ermöglicht erwartete Nutzen Erwartungswert evolutionären Algorithmus ex-ante folgende formale GDSS Gefangenendilemma gemeinsame Strategie genetische Algorithmus Gesamtnutzen Grounding Grund Gruppenentscheidung Handlungsalternativen Herst Hersteller höheren Holler/Illing 2000 Imputationen individuellen Informationen Informationsasymmetrien Informationsaustausch insgesamt integrative Verhandlungen Kapitel Kersten Koalition Kollaboration komplexen Komplexität Komplexitätsbewältigung Kontext Kooperation kooperativen Verhaltens Koordination Kreuzpreiselastizität Lösungssuchverfahren Mediator Modelle Modellierung möglich muss Nash-Gleichgewicht notwendig Nutzenmaximierung Nutzenverteilung Nutzenzuteilung Optimierungsverfahren Pareto-Effizienz Pareto-Optimalität Parteien Partner Phasen Planung Präferenzartikulation Präferenzen Problem Probleme Prozess Raiffa sämtlicher Sensitivitätsanalysen sequentiell Shapley-Wert Situation soll somit Spieler Spieltheorie Stoller-Schai 2003 Strategie strukturiert Superadditivität Support Synergieeffekte Synergiepotential System Systems Tabelle Teilnehmer Turban/Aronson 1998 Umwelt Unterstützung Verhandelnden Verhandlungsprozess Verhandlungspunkte Verhandlungsraum Verhandlungsrunde verschiedenen Verteilung Vertrauen Wohlfahrt Wohlfahrtseffekt xxxxxxx xxxxxxx xxxxxxx Ziel zusätzlich zwischenbetrieblichen

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