Formen der Handelskommunikation

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GRIN Verlag, Sep 8, 2003 - Business & Economics - 31 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Handel ist „der Austausch von Waren und Diensten zwischen Wirtschaftspartnern“. „Als Handel bezeichnet man den Warenaustausch zwischen Handelsbetrieben oder mit Lieferanten und Abnehmern, die nicht Handelsbetriebe sind.“1 Müller-Hagedorn unterscheidet den Begriff Handel im funktionellen als auch im institutionellen Sinn, aufbauend auf den Definitionen des Ausschusses für Begriffsdefinitionen. Handel im funktionellen Sinn liegt vor, wenn Marktteilnehmer Güter, die sie i.d.R. nicht selbst be- oder verarbeiten von anderen Marktteilnehmern beschaffen und an Dritte verkaufen. „Handelt es sich um Betriebe, die ausschließlich oder überwiegend Waren beschaffen, um sie ohne Be- oder Verarbeitung weiterzuveräußern, so spricht man von Handel im institutionellen Sinn“.2 Der Handel von Waren und Dienstleistungen wird notwendig durch die Entwicklung von Bedürfnissen und der Befriedigung dieser. Steht hinter dem Wunsch der Bedürfnisbefriedigung auch die nötige Kaufkraft entsteht Nachfrage. Die Nachfrage richtet sich an der Nutzenstiftung der Güter und Dienstleistungen aus. Damit nun ein Güter- bzw. Dienstleistungstransfer entsteht, kommt der Gegenpart zu den Nachfragern ins Spiel, der Anbieter. Dieser bietet den Nachfragern Güter und Dienstleistungen an, die einen bestimmten, für den Nachfrager subjektiv empfundenen, Nutzen bieten. Der Ort an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen wird als Markt bezeichnet. 3 Es gibt unterschiedliche Marktformen, die durch die verschiede Anzahl von Anbietern und Nachfragern geprägt sind, wie z.B. das Monopol, in dem einem Anbieter viele Nachfrager gegenüber stehen, oder dem Polypol, in dem sich viele Anbieter und viele Nachfrager gegenüber stehen. Das Polypol ist in der heutigen Zeit die verbreitetste Marktform neben dem Oligopol, wenige Anbieter wenige Nachfrager. Durch die große Anzahl der Anbieter entsteht eine hohe Konkurrenz unter ihnen. Das Konkurrenzdenken wird noch verstärkt durch die immer homogener werdenden Produkte, d.h. jedes produzierende Unternehmen bzw. jedes Handelsunternehmen vertreibt ähnliche Produkte. Der Markt wird also immer kompakter.4 [...] 1 Tietz, B., Handelsbetrieb, S.4. 2 Müller-Hagedorn, L., Handel, S.15-20 3 Vgl. Pepels, W., Absatzkanalmanagement, S.88. 4 MKT-C Aufzeichnungen.
 

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