Formen und Trends des Below-the-line Marketings

Front Cover
GRIN Verlag, Dec 18, 2003 - Business & Economics - 29 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn (Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Betriebswirtschaftliches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Informationsüberflutung, sowie Highlightinflation und steigende Medienkosten fordern die Werbetreibenden zu immer ausgeklügelten und zielgruppenorientierteren Maßnahmen heraus. Nach wie vor spielt sich der Großteil der Werbung überwiegend in den klassischen Medien (Printmedien, Rundfunk, Fernsehen, Kino, Außenwerbung) ab. Dies beweist eine Studie der Gesellschaft für Konsum (GfK) von 2002. Zugleich fallen die Prognosen für das Jahr 2003 recht moderat, um nicht zu sagen deflationär aus. Lediglich das Private Fernsehen und die Zeitungen konnten in den letzten Jahren minimale Zuwächse verzeichnen. Aufgrund dieser Entwicklung/Prognose wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger neue und noch effektiver Werbeformen oder Medien als die klassische Werbung in ihre Unternehmenskommunikation zu integrieren. Eine nicht klassische Werbeform ist das Below-the-line Marketing.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
iv
II
1
III
2
IV
9
V
18

Common terms and phrases

adidas Streetball Challenge Aktivitäten Anreize Anteil der unterschiedlichen Außenwerbung Basketball Below-the-line Marketing Bereich Bruhn Deutsche Telekom digitalen Direct Direct-Mailings Direct-Marketing Direct-Response-Werbung Displays Einsatz Entwicklung Erscheinungsformen Event-Marketing Events Fernsehen Fill Firma Firmen Form Gesellschaft für Konsum Gesetz Gesponserten große handelsgerichtete Verkaufsförderung Hierbei hohen http://www.gfk.com/produkte/produkt_pdf/9/wkli2003gesamt.pdf Image Imagetransfer Informationsüberflutung Instrument Internet Interviewer ISPR TV James Bond Jan Ullrich Käufer klassischen Medien Kommunikationsinstrument Kommunikationspolitik komplett Konkurrenz Konsumenten kostenlos Kunden Kundenbindung letzten Jahren Marketing-Kommunikation Marketing-PR Marketingmix Maßnahmen Medienarbeit Meffert Messen und Ausstellungen Multimedia Multimedia-Kommunikation Netto-Werbeeinnahmen der Medien Nieschlag R./Dichtl E./Hörschgen Öffentlichkeitsarbeit Offline Oftmals Online Kommunikation Online Marketing Online Werbung Person Platzierung Presse Pressearbeit Primäre Ziel Product Placement Produktes oder Dienstleistung Programmsponsoring Public Relation R./Unger Radio Sales Promotion Sandoz Shows sollte somit speziellen Sponsoring Sponsoringpartner Sponsorship Sportfive Telemarketing Trends des Below-the-line Unternehmen Unternehmens-PR unternehmensinterne Unternehmenskommunikation unterschiedlichen Werbeformate Veranstaltern Verkäufer verschiedenen Medien VfB Stuttgart Webseite Werbeklimastudie I/2003 Werbetreibenden wichtigsten Zielgruppe Zugabeverordnung zusätzlich

Bibliographic information