Fortbildung ? Professionalisierung ? Qualit„tssicherung: Die ?Freiwillige Registrierung? als Marketinginstrument f r Pflegeeinrichtungen

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Diplomica Verlag, 2011 - Business & Economics - 112 pages
Der Wettbewerb in der Pflegebranche nimmt immer mehr zu. Patienten und ihre Angeh”rigen werden vom Gesetzgeber ermutigt, sich ihren Pflegedienst oder ihr Pflegeheim unter Qualit„tsgesichtspunkten selbst auszusuchen - z.B. anhand der sogenannten "Pflegenoten" im Internet. Damit wird das Ziel verfolgt, dass nur die Anbieter am Markt bestehen bleiben, die besonders hochwertige Dienstleistungen anbieten. Aus Kundensicht spielt das Personal und dessen Freundlichkeit und Kompetenz bei der Wahrnehmung von Pflegequalit„t eine zentrale Rolle. Regelm„áige Fortbildungen sind daher sehr wichtig - auch weil sich das Wissen in Pflege bzw. Medizin stetig weiterentwickelt und die Anforderungen an Pflegekr„fte steigen. In anderen L„ndern (z.B. Groábritannien) m ssen sich aus diesem Grund alle Krankenschwestern und -pfleger bei einer zentralen Stelle (z.B. Pflegekammer) registrieren und fortlaufende Schulungsaktivit„ten nachweisen - ansonsten verlieren sie ihre Zulassung zur Berufsaus bung. In Deutschland hingegen existiert ein solches Berufsregister nur auf freiwilliger Basis und auch erst seit 2003: die sogenannte "Freiwillige Registrierung f r beruflich Pflegende". Bei Nachweis einer bestimmten Anzahl Fortbildungspunkte erhalten Pflegekr„fte eine Urkunde. Dies wird als ein Qualit„tszertifikat angesehen: F r diejenigen, die daran teilnehmen, sollen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert und insgesamt eine Professionalisierung der Berufsgruppe erreicht werden. Noch nicht untersucht worden ist hingegen bisher, ob sich die Freiwillige Registrierung auch auf Organisationsebene (d.h. von den Pflegeeinrichtungen) nutzen l„sst, um mit dieser Art von Qualit„tsnachweis Marketing zu betreiben. In dieser Untersuchung geht es um die Beantwortung der folgenden Fragen: F hren regelm„áige Fortbildungen tats„chlich zu einer h”heren Pflegequalit„t? Kann die Freiwillige Registrierung als ein ?Qualit„tssiegel? angesehen werden? Wie und welchen Zielgruppen gegen ber eignet sich die Registrierung als Marketinginstrument? Hierzu wurden vorliegende Forschungsergebnisse ausgewertet und ein Marketingkonzept entwickelt.
 

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Contents

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Copyright

Common terms and phrases

Abschnitt Altenhilfe Altenpflege ambulante Pflegedienste ambulanten Altenhilfe Ansatz Beispieleinrichtung beruflich Pflegende Berufsgruppe Betreuung und Versorgung Bezug BGBl Bibliomed BICHLMAIER Bildungsveranstaltungen BRUHN CASSIER-WOIDASKY 2007 COOPER daher Deutschland Dienstleistungen Dienstleistungsmarketing Dienstleistungsqualität DONABEDIAN durchgeführt Einrichtung Einschätzung Ergebnisqualität Expertenstandards Fortbildung Freiwillige Registrierung GAEDE geht Geriatrie GERSTE Gesundheitsexperten GÖRRES Harninkontinenz Informationskanäle Kombination unterschiedlicher Erhebungsmethoden Kommunikationspolitik könnte kontinuierliche Fortbildung Kontrollgruppen Krankenhaus Krankenpflegegesetz KUKUTZ/SCHARF Kunden lich Literatursuche Management Marketing Marketinginstrumente Marketingziele Maßnahmen Medizin Melsungen Merkmale Messung Metaanalyse Methoden Mitarbeiter Mundhygiene muss notwendig OLBRICH Online im Internet Patienten personalen Kompetenzen petenz Pfle Pflege pflegebedürftigen alten Pflegeberufe Pflegedienste Pflegeeinrichtungen Pflegeheime Pflegekammer Pflegekompetenz Pflegekräfte Pflegepersonal Pflegequalität pflegerische Pflegeversicherung Pflegewissenschaft Profession Professionalisierung Prozess Prozessqualität Qualität Qualitätsentwicklung Qualitätsmanagement Qualitätssicherung Qualitätssiegel Quasi-Experimentelles Design Registrierungsstelle Review rung Schulung SGB XI somit sowie stationären und ambulanten Studie Stuttgart u.a. SVRKAG tatsächlich Teilnehmer Umsetzung untersucht Verbesserung der Pflegequalität Vergl Versorgung von pflegebedürftigen verwendet Weiterbildung Wissen ZADDACH zahnärztliche Zertifikate Ziele Zusammenhang

About the author (2011)

Wolf Saure, Jahrgang 1975. Der Autor ist seit 2001als examinierter Krankenpfleger in einem ambulanten Pflegedienst t„tig. Von 2006 bis 2010 studierte er berufsbegleitend Pflegemanagement an der Hamburger Fern-Hochschule mit Abschluss als Diplom-Pflegewirt (FH). Erste Ver”ffentlichungen erfolgten w„hrend des Studiums in den Fachzeitschriften "H„usliche Pflege" (7/2009 und 3/2010) sowie "Dr. med. Mabuse" (Juli/August 2009). Der Autor nimmt seit 2005 an der "Freiwilligen Registrierung f r beruflich Pflegende" teil.

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