Fragebogengestaltung in der Marktforschung

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GRIN Verlag, Apr 4, 2008 - Business & Economics - 30 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Marketing, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unterschiedlichen Gestaltungstheorien der Fragebogenkonstruktion besitzen eine weitreichende Tradition in der Marktforschung. Bereits Mitte des 20 Jahrhundert wurden erste Erkenntnisse von führenden Wissenschaftlern gesammelt und veröffentlicht. Es handelte sich vorwiegend um Forschungen anhand stark oder gering standardisierter Umfragen in den Bereichen der Konstruktion, dem Aufbau und Einsatz von Fragen in der Marktforschung. Obwohl heute die fortschreitende Entwicklung der Fragebogengestaltung scheinbar gegenüber den statistischen Verfahren am Boden verharrt , bemüht man sich immer noch das Wesen des Gestaltungsprozesses weiter zu präzisieren und zu erforschen. Eine häufig missverstandene Tatsache ist die komplexe Struktur eines Fragebogens, dessen Bedeutung nicht nur die Befragung sondern unmittelbar das Ergebnis der Forschungsstudie beeinflusst. Oftmals wird von Laien vermutet die Konstruktion eines Fragebogens sei bloß ein Mittel zum Zweck. Doch vielfach kann festgestellt werden, dass die Gestaltung selbst das größte Hindernis einer erfolgreichen Ermittlung von Informationen in der primären Marktforschung darstellt. Als Beispiel für einen missverstandenen Sachverhalt in Zusammenhang mit Befragungen von Marktforschungsinstituten in der Öffentlichkeit, ist der geschmähte und negative Begriff der Suggestivfrage zu nennen. Ein weitverbreiteter Mythos der den Nutzen und Erfolg von standardisierten Fragebögen in Zweifel zieht und das Gerücht der manipulativen Befragung als gängige Praxis anprangert. Es wird jedoch dabei außer Acht gelassen, dass Umfrageergebnisse nicht nur abhängig sind von den Einzelfragen eines Fragebogens, sondern ebenso von dessen Zusammenstellung und dem Aufbau seiner Fragen. Es wird deutlich, dass eine umfassende Sorgfalt und Planung bei der Kreation eines Fragebogens nötig wird um das Erreichen eines optimalen Ergebnisses, unter Berücksichtigung unterschiedlichster Einflussfaktoren zu gewährleisten. Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - 2. Anforderungen und Prinzipien der Fragebogengestaltung - 3. Probleme der Fragebogenkonstruktion - 4. Darstellung und Überarbeitung des Fragebogens - 5. Zusammenfassung und Ausblick
 

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Abbildung abhängig Alternativen angepasst anhand Anschließend Antwortalternativen Antworten Antwortkategorien Antwortmöglichkeiten Antworttendenzen Antwortverhalten Aufgabe aufgrund Auskunftspersonen Auskunftswilligen Bedeutung Beeinflussung Befragungsform Beispielhaft Bereiche Berekoven besitzen besondere besteht Birks Bühner daher direkte ebenfals Effekt Eigenschaften eindeutige einzelnen Elemente Ellenrieder Entwicklung Ergebnisse erhaltenen Informationen Ermittlung von Informationen ermöglichen externe Effekte Form Formulierung Forschungsstudie Fragearten Fragebogengestaltung Fragebogenkonstruktion Frageformen Frageformulierung Fragen innerhalb Fragengestaltung Fragenkatalogs Fragenkomplexe Fragenkonstruktion Fragetypen führt generelle Gestaltung gewährleisten Gütekriterien Hauptgütekriterien hierbei Hinblick hinsichtlich indirekten individuellen Inhalt innerhalb der Befragung innerhalb der Marktforschung innerhalb des Fragebogens innerhalb des Gestaltungsprozesses Internet Interpretation Interviewer kategoriale Kodierung und Analyse komplexe Konflikt Konstruktion Kriterien Malhotra Marktforschungsprozess Mehrwertsteuer Merkmale Möglichkeit Multiple-Choice mündlichen Befragung muss negative Objektivität Online-Befragung Personen Problematik Probleme projektive Testverfahren Raab Reihenfolgeeffekte relevanten Reliabilität Sachverhalte schriftliche Befragung sogenannte spätere Kodierung spezifische standardisierten Struktur Suggestivfrage Testpersonen führen Testphase Testtheorie Testverfahren Thematische Apperzeptionstest Trade-offs Überprüfung Unger unterschiedlichen Untersuchung Validität Verfahren Vergleichbarkeit Verhalten Vermeidung weitere Wortwahl Ziel Zielgruppen Zusammenhang

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