Franz Schubert

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C.H.Beck, Aug 29, 2011 - Fiction - 128 pages
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«Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, / Aber noch viel schönere Hoffnungen», so lautet die von Franz Grillparzer entworfene Inschrift für Schuberts Grab. Lebenslang am Ort seiner Geburt geblieben, ohne große Reisen, Auslandsaufenthalte, Liebesaffären und Familiensorgen, hat Franz Schubert (1797–1828) im Wien der frühen Restaurationszeit eine äußerlich völlig ereignislose Existenz geführt. Wenn sich freilich die wenigen dokumentarisch gesicherten Daten von Schuberts äußerer Biographie mit der tieferen Einsicht in die Problemgeschichte seines musikalischen Denkens verbinden, so kann man hinter dieser so unspektakulär wirkenden Erscheinung ein außerordentlich profiliertes Künstlerleben entdecken. In Schubert einem – trotz seiner allzu kurzen Lebensspanne – hochbedeutenden Komponisten zu begegnen, dazu lädt dieses kleine Buch ein.
 

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Contents

Vorwort
7
Erste Versuche und frühe Meisterschaft
28
Krise Durchbruch Selbstbestimmung
47
das Musiktheater
62
Komponieren für die Öffentlichkeit
78
Spätwerk in jungen Jahren
100
Die SchubertRezeption
120
Copyright

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About the author (2011)

Hans-Joachim Hinrichsen – Ordinarius für Musikwissenschaft an der Universität Zürich, Mitglied der Academia Europaea sowie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Wien) und Mitherausgeber der Schubert-Perspektiven – bietet einen konzisen und anregenden Überblick über Leben und Werk Franz Schuberts.

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