Frauen als Marketing-Zielgruppe. Besonderheiten, Konzepte und Beispiele

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GRIN Verlag, Jan 9, 2004 - Business & Economics - 30 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Fachhochschule Erfurt (Wirtschaftswissenschaften), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Petticoat und Absatzschuhe, ein püppchenhaftes, sexy Aussehen, sich liebevoll um den Haushalt, die Kinder und den Mann kümmern und stets ein perfektes Bild an der Seite ihres geliebten Ehemannes abgeben - was für eine wunderbare Vorstellung! Dieses typische Bild zeichnete eine Frau in den 60er Jahren aus. Doch zum Glück hat sich der Lebenswandel der Frau seitdem mit zunehmenden Zeitalter kontinuierlich verändert. Schon in den 70er Jahren standen feministische Bestrebungen und die Forderung nach Gleichberechtigung gegenüber den Männern im Vordergrund. Die 80er Jahre waren geprägt von leidenschaftlichem Engagement und dem selbst auferlegtem Zwang sich ständig und überall zu beweisen. 1 Ein neuer Frauentypus, für den Emanzipation und Selbstverwirklichung wichtig sind, ist entstanden. Der sog. Pluralismus der weiblichen Lebensläufe liegt im Trend. Neue Lebensformen wie die Wohngemeinschaft, Partnerschaft auf Zeit oder das Single- Dasein werden einer Ehe vorgezogen. 2 Eine Frau ist heute Mutter, Ehefrau, Managerin, Schwester oder Freundin zugleich. Auch die berufliche Entwicklung spielt im Leben der Frauen eine sehr große Rolle. Der Anteil der erwerbstätigen Frauen in Deutschland im Alter zwischen 15 und 65 Jahren beträgt 57,1 %.3 Neben der Berufstätigkeit tritt die „Balance“ als Schlüsselwort in der heutigen Zeit auf. Das Balance zwischen der Zeit für sich selbst und für andere, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Aktivität und Erholung und zwischen Familie und Partner zu finden ist. Das neue Bild der Frau von heute zeigt Stärke, Selbstbewußtsein und vor allem Emanzipation. Doch ist dieses Geschlecht auch stark genug, um eine attraktive Zielgruppe für das Marketing darzustellen und wenn ja, sind alle Frauen als gleich interessante Zielgruppe zu betrachten? Mit Hilfe welcher Konzepte können die speziellen Wünsche der Frauen auf den verschiedenen Märkten erfüllt werden? Diese Thematik soll im Laufe dieser Arbeit beantwortet werden. 1 Vgl. Fuhrhop, U., in: Assig, D. (Hrsg.), (1993), S. 19 2 Vgl. Tschernookoff, A., in: Assig, D. (Hrsg.), (1993), S. 96 3 Vgl. Wadlinger, in: W&V Compact, (4/2002), S. 6
 

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Contents

Einleitung
i
Zielgruppenmarketing
ii
22 Zielgruppe Frauen
iii
Konzepte für die Gewinnung der Frauen mittels des Einsatzes der Marketinginstrumente auf speziell ausgewählten Märkten
8
31 Marketinginstrumente
9
32 Einsatz der Instrumente auf speziellen Märkten
11
33 Allgemeine Konzepte zur Gewinnung der Frauen
20
Schlussbetrachtung
21

Common terms and phrases

Abbildung Absatzweg Absatzwirtschaft alltäglichen Bedarfs androgyne angesprochen anhand Ansprache der Zielgruppe anzusprechen Arbeit Assig attraktiv Attraktivität der Zielgruppe Aufl Ausgewählte Segment Auto Automobilmarkt Basisinstrumente beruflichem Erfolg berufstätige besonders Computer D.(Hrsg Diekhof differenziertes Marketing direkt Distributionspolitik Do-it-Yourself effektives Marketing Einkaufen Einkommen Einsatz der Instrumente Einsatzes der Marketinginstrumente Einteilung der Frauen erfolgreiche Konzepte erscheint Fazit Fernsehen Frankfurt/Main Frauen als Zielgruppe Frauen lieben Frauen wollen Frauenmärkte Frauentypen Frink Geschlecht GEWINNUNG DER FRAUEN gezielte GRIN Verlag großen Hausfrauen Haushalt heute hierbei Horrion Hrsg http://www.hitech.at/archiv/4_98/frauen.htm http://www.lang.swarthmore.edu/faculty/ssimon1/Popular_Culture/projects/erica/werbungen Instrumente auf speziellen Internet Jahren Kalweit kaufen Kommunikationspolitik Konsum Konzepte für effektives Kosmetik Lebensformen Männer Männermärkten Marke Markterfassung Marktforscher Marktsegmente Marktsegmentierung Mercedes-Benz neuen Märkten Neuere Medien optimalen Plewe Pluralitätsbewußtsein Popcorn Potential Praxis Preis-Leistungsverhältnis Produktpolitik psychologische Merkmale Einstellungen Reigber Rentnerinnen Segmentierung Shoppen Single soll sollten somit Sortimentspolitik sozialen soziodemographischen Merkmalen speziellen Märkten Stand stellt diese Zielgruppe Technik Trendforscher Tschernookoff typisch Typologien Unternehmen Verkaufsförderung Vordergrund weibliche Werbung Zielgruppe der Frauen

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