Friedrich Staps

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A. Langen, 1918 - 123 pages
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Page 21 - Das sollst du am Kreuze bereuen." „Ich bin", spricht jener, „zu sterben bereit Und bitte nicht um mein Leben; Doch willst du Gnade mir geben, Ich flehe dich um drei Tage Zeit, Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; Ich lasse...
Page 21 - Ihn schlugen die Häscher in Bande. „Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!" Entgegnet ihm finster der Wüterich. „Die Stadt vom Tyrannen befreien!" „Das sollst du am Kreuze bereuen." „Ich bin", spricht jener, „zu sterben bereit Und bitte nicht um mein Leben; Doch willst du Gnade mir geben, Ich flehe dich um drei Tage Zeit, Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; Ich lasse den Freund dir als Bürgen, Ihn magst du, entrinn ich, erwürgen.
Page 51 - Wenngleich seine Höhe in den Himmel reichet, und sein Haupt an die Wolken rühret, so wird er doch zuletzt umkommen wie Kot, daß die, welche ihn gesehen haben, werden sagen: Wo ist er? Wie ein Traum vergehet, so wird er auch nicht zu finden sein, und wie ein Gesicht in der Nacht verschwindet. Welch Auge ihn gesehen hat, wird ihn nicht mehr sehen, und seine Stätte wird ihn nicht mehr schauen.
Page 10 - Thrones, mit der Sicherheit des Staates und mit der Wohlfahrt der Völker, so lange schwieg jede schmerzliche Empfindung in dem Herzen unseres gütigen Monarchen. Aber wenn alle Versuche fruchtlos sind, unsere glückliche Selbständigkeit gegen den unersättlichen Ehrgeiz eines fremden Eroberers zu bewahren, wenn Nationen um uns fallen und rechtmäßige Regenten von den Herzen ihrer...
Page 43 - Erdboden verstoßen werden. Er wird keine Kinder haben und keine Enkel unter seinem Volk; es wird ihm keiner überbleiben in seinen Gütern.
Page 51 - Gang, ihn wird schrecken plötzliche Furcht, daß er nicht weiß, wo er hinaus soll...
Page 85 - Sie sind krank! Staps Ich bin nicht krank, ich befinde mich wohl. Napoleon Warum wollten Sie mich töten?
Page 89 - Sie haben einen überspannten Kopf! Sie stürzen Ihre Familie ins Unglück; ich werde Sie Ihrem Vater zurückschicken.

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