Göttingische gelehrte Anzeigen, Volumes 1-2

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Akademie der Wissenschaften., 1886 - Books
 

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Popular passages

Page 492 - Di immortales plurimum possunt ; sed non plus velle nobis debent quam parentes. At parentes, si pergunt liberi errare, bonis exheredant. Quid ergo nos ab immortalibus dissimile ius 1 expectemus, nisi malis rationibus finem faciamus? Is demum deos propitios esse aecum est, qui sibi adversarii non sunt. Dii immortales virtutem adprobare, non adhibere debent.
Page 170 - hell" früher auf Töne als auf Farben angewandt wurde,* steht dem natürlich nicht entgegen, da zur Vermittlung der Association nur der Eindruck notwendig ist. Ausgedehnt ferner (d) ist die Tiefe jedes Baues gegenüber den höheren Teilen. Die zeitliche Dehnung, die langsame Bewegung in weiten Intervallen, zu der wir bei tiefen Tönen genötigt sind (e und f), verbindet sich mit dem Eindruck der räumlichen Grösse, es entsteht die Idee der Massenhaftigkeit, Schwere.
Page 463 - Mittheilungen zur vaterländischen Geschichte, herausgegeben vom historischen Verein in St. Gallen" <Neue Folge 5. und 6. Heft, 1877) für die „Geschichtschreiber der deutschen Vorzeit
Page 632 - Unde quisque possidet, quod possidet ? Nonne jure humano? Nam jure divino Domini est terra et plenitudo ejus : Pauperes et divites Deus de uno limo fecit, et pauperes et divites una terra supportat.
Page 983 - J., Die Volkszahl deutscher Städte zu Ende des Mittelalters und zu Beginn der Neuzeit. Ein Überblick über Stand und Mittel der Forschung.
Page 153 - Erhöhung der Schwingungszahl des Tonreizes von der unteren bis zur oberen Hörgrenze auch von den geübtesten und aufmerksamsten Beobachtern eben nicht mehr als verschieden (a nicht von b, b nicht von c, c nicht von d usw) erkannt werden: so wäre unter obiger Voraussetzung zwischen all diesen Tonempfindungen wirklich kein Unterschied, es wären sämmtliche Töne vom tiefsten bis zum höchsten in der Empfindung einander gleich, es gäbe nur Einen.
Page 153 - ... bis zur oberen Hörgrenze auch von den geübtesten und aufmerksamsten Beobachtern eben nicht mehr als verschieden (a nicht von b, b nicht von c, c nicht von d usw) erkannt werden: so wäre unter obiger Voraussetzung zwischen all diesen Tonempfindungen wirklich kein Unterschied, es wären sämmtliche Töne vom tiefsten bis zum höchsten in der Empfindung einander gleich, es gäbe nur Einen. Und weiter, da jene Beobachter factisch a von c unterscheiden, so wäre a = b, b = c und doch a nicht =...
Page 420 - Vorrath wird durch das Interesse an derjenigen Nutzleistung bestimmt, welche unter den durch den ganzen Vorrath (einschliesslich des fraglichen Stückes) gedeckten wichtigsten Nutzleistungen die mindest wichtige ist.
Page xiv - Band II: Das Heiligtum der Athena Polias Nikephoros. Von Richard Bohn. Mit einem Beitrage von Hans Droysen.
Page 206 - Animalcula auch apprehendiert werden mögen, die Effekte treten doch von vornherein als Opposita der Gefühlsweisen hin, in denen das Wesen sich selbst findet. Es ergreift sich selbst in seinem Gefühl und findet sich gegenüber die Empfindungsinhalte als , Objektives', als Nicht-Ich«3). > Empfindungsinhalte und Gefühle lagern sich um zwei voneinander gesonderte Punkte

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