Ganzheitliche Perspektiven der gesundheits- und persönlichkeitsförderlichen Organisationsentwicklung: Darstellung und kritische Würdigung

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GRIN Verlag, 2009 - 72 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1.7, FernUniversitat Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wandel von der Industriegesellschaft hin zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft ist u.a. gepragt von dem steigenden Wettbewerb zwischen Unternehmen und dadurch einer hoheren Leistungserwartung an die Mitarbeiter. Organisationen mussen sich, um wettbewerbsfahig und erfolgreich zu bleiben, den stetigen Veranderungen anpassen. Diese neuen Rahmenbedingungen haben zur Folge, dass auch die Arbeitsbedingungen und -inhalte der Mitarbeiter immer komplexer werden. Mitarbeiter mussen immer mehr in immer kurzerer Zeit leisten, um die Ziele der Organisation zu erreichen. So werden von ihnen raumliche und zeitliche Flexibilitat, uberragende Qualifikationen und hohe berufliche sowie personliche Kompetenzen erwartet. Der Wandel birgt sowohl Risiken als auch Chancen fur Unternehmen und deren Mitarbeiter: Einerseits konnen veranderte Anforderungen und zusatzliche Belastungen die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter gefahrden, andererseits konnen neue Arbeitsformen dem Mitarbeiter aber auch die Moglichkeit bieten, seine Qualifikationen und Kompetenzen auszubauen und sich so im Unternehmen zu verwirklichen. Zukunftige Arbeitsbedingungen sollten daher die Merkmale Ausfuhrbarkeit, Schadigungslosigkeit, Beeintrachtigungsfreiheit und Gesundheits- und Personlichkeitsforderlichkeit aufweisen. Manahmen, die sowohl die Gesundheit als auch die Personlichkeit des Mitarbeiters fordern, konnen die Leistungen der Mitarbeiter und so letztendlich auch die dauerhafte Existenz einer Organisation sichern. In der Literatur wird zumeist entweder die Gesundheits- oder die Personlichkeitsforderung in Organisationen betrachtet. Diese getrennte Betrachtungsweise hat zur Folge, dass hinsichtlich einer gesundheitsforderlichen Organisationsgestaltung der Blick uberwiegend auf eine gesundheitsforderliche Arbeitsgestaltung und somit auf die korp
 

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Contents

Gesundheitsförderliche
9
Persönlichkeitsförderliche
21
Das integrale Modell
33
Kritische Würdigung
46
Copyright

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Ansätze Antonovsky Arbeitsaufgaben Arbeitsbedingungen Arbeitsgestaltung Arbeitsplatz Arbeitsplatzgestaltung Aspekte Auflage Beanspruchung Belastungen Belastungs-Beanspruchungs-Konzept Bereich Berliner Modell berücksichtigt beruflichen betrieblichen Arbeitsschutzes betrieblichen Gesundheitsförderung Betriebliches Gesundheitsmanagement Bewusstseinsbereich bspw Coach Coaching Düsseldorfer Modell einzelner Mitarbeiter Emotionen Entscheidungsspielräume entwickelt Entwicklung Entwicklungsebenen Erwerbsarbeit Extraversion Fähigkeiten Faktoren Fehlzeiten fördern Förderung der Persönlichkeit Fünf-Faktoren-Modell ganzheitliche Gestaltung Gesundheit der Mitarbeiter Gesundheitszirkel Gruppe handelt Handlungs Handlungskompetenz Heinz Hrsg Hogrefe-Verlag hohen Holon individuellen integralen Modells Kapitel keit Kohärenzgefühl kollektiven Kompetenzen Konzepte Kulturbereich Küpers Küpers/Edwards 2008 langfristig Laske Leithoff Maßnahmen der Verhaltensprävention Menschen Mentee Mentor Mentoring Mentoring-Programme Methodenkompetenz Modell der Salutogenese Neurotizismus Organisationsent Organisationsentwicklung Organisationspsychologie Ottawa-Charta Personalentwicklung Personalkompetenz Persönlichkeit des Mitarbeiters Persönlichkeit von Mitarbeitern Persönlichkeitsförderung Persönlichkeitsförderung in Organisationen Phase physische positive Praktische Gestaltungsmöglichkeiten Prävention psychische Gesundheit Psychologie Quadrant oben links Quadrant oben rechts Quadrant unten links Ressourcen Rohmert Semmer/Zapf soll somit soziale Sozialisation Sozialkompetenz Stressoren sundheit Systembereich Tätigkeit Ulich Ulich/Wülser 2005 Unternehmen Veränderung Verhalten Verhaltensbereich Verhältnisprävention Verlag verschiedenen verstanden vorgestellt

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