Ganztagsschulen und Frauenerwerbst„tigkeit: Eine quantitativ-empirische Pilotstudie

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Diplomica Verlag, 2007 - Education - 200 pages
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Die theoretischen Schwerpunkte der hier ver ffentlichten Studie sind die Darstellung und Analyse der Ganztagsschulpolitik unter den Fragestellungen der Policy-Analyse. In einem Forschungsteil wird eine durchgef hrte empirische Pilotstudie und deren Ergebnisse vorgestellt. Untersucht wird hier der Zusammenhang zwischen der Einf hrung von Ganztagsschulangeboten und der Erwerbst tigkeitsentwicklung von M ttern. ber diese neuartige Entwicklung ist die empirische Evidenz d rftig; dies weist auf einen Bedarf an verst rkter Beobachtung und Untersuchung hin. Thema sind demnach die Entwicklungen in gesellschaftlichen Bereichen, die von der derzeit stattfindenden bildungspolitischen Offensive betroffen sind. Von besonderem Interesse ist hier das Zusammenspiel der IZBB-Politik mit ihrer Zielfunktion Ganztagsschulen einzuf hren, mit den Rahmenbedingungen f r Frauen, Berufst tigkeit, Kinder und Familie zu vereinbaren. Die hier vorgestellte empirische Explorativstudie beruht auf vier Thesen, die sich mit dem besagten Ph nomen besch ftigen. Eine sp rbare Auswirkung der Ganztagsschulen auf das Erwerbsverhalten der M tter wir hierbei angenommen. Die Forschungshypothesen wurden in einem vollst ndigen Forschungszyklus einer quantitativen berpr fung unterzogen. In der Untersuchung wurden mit einem standardisierten Interview fast 900 M tter entsprechend befragt (Instrument im Anhang der Arbeit). Neben Ergebnissen zum Zusammenhang zwischen Ganztagsschule und Frauenerwerbsbeteiligung existieren Erkenntnisse ber Strategien bei der Arbeitsplatzsuche, die subjektive Wahrnehmung der Erfolgsaussichten bei der Arbeitssuche sowie der von den M ttern wahrgenommene Zusammenhang zwischen Erwerbst tigkeit und der Vereinbarkeit von Familienarbeit und Berufst tigkeit. Der Theorieteil befasst neben der IZBB-Politik mit den zentralen parteipolitischen Forderungen anhand einer Analyse der Parteiprogramme; ebenso wird auf die IZBB-Politik des Bundes und Baden-W rttembergs eingegangen, sowie verschieden
 

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Agenda-Setting Agenturen für Arbeit Akteure Aktivität alleinerziehende Mütter allerdings Analyse Angebot Anteil antizipierten Ganztagsschulangebots Arbeitsmarkt Arbeitsmarktaktivität Arbeitsplatzsuche Arbeitssuche aufgrund Aufnahme oder Ausweitung Ausweitung von Erwerbstätigkeit Baden-Württemberg Beblo Befragten Betreuung bildungspolitischen Bothfeld Bund Bundesagentur für Arbeit Bundesregierung Bündnis90/Die Grünen Bündnisgrünen derzeitigen distributiv Ehegattensplitting eher Einführung von Ganztagsschulen Einkommen Eltern Entwicklung Ergebnispräsentation Ergebnisse Erwerbsarbeit erwerbstätigen Alleinerziehenden erwerbstätigen Mütter Erziehung Faktor familiären Aufgaben Familie und Berufstätigkeit Familienpolitik Finanzhilfe flächendeckenden Forsa Frauen Frauenerwerbsquote Frauenerwerbstätigkeit Frauenpolitik Ganztags Ganztagsschulpolitik Gauger gesellschaftliche Gruppe Hansel hierzu hinsichtlich höher Humankapital IZBB IZBB-Politik Kinder Kontrollgruppe Länder Maßnahmen Möglichkeit muss Mütter aus Zwei-Eltern-Familien Nachfrage Nichtalleinerziehende nichterwerbstätigen Alleinerziehenden nichterwerbstätigen Mütter öffentlichen Ordinalskala pädagogischen Patriarchalisches Ernährermodell Pfau-Effinger 1998 Pfau-Effinger 2000 Policy Policy-Analyse Policy-Netz Policy-Zyklus Politikarena Politikwissenschaft politischen Programms prospektiv Qualifikation Rahmen Rahmenbedingungen relevant Reliabilität Sachprogramm schulangebot Schulen schulpolitik signifikant sollen sowie sozialen staatlichen stark Statistisches Bundesamt Deutschland Studie tagsschule Vereinbarkeit von Familie vorgestellt weiter Windhoff-Héritier 1987 Windhundprinzip Zukunft Zusammenhang

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