Мысли о природной и словесной поэзии русского языка: mit Berücksichtigung der romanischen und germanischen Sprachen

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Schmitzdorff, 1868 - 191 pages
 

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Popular passages

Page v - ... aufforderung folge, das genannte werk in diesen blättern zur anzeige zu bringen. Eine kritik desselben ist indefs nicht nöthig; einige ausgehobene stellen setzen den leser vollkommen in den stand, sich ein urtheil über die in rede stehende leistung zu bilden. Die vorrede beginnt mit folgenden Worten: „In gegenwärtiger schrift veröffentliche ich die resultate meiner gemachten forschungen und entdeckungen auf dem ausgedehnten und mit dem geiste und den gefühlen des menschen in so innigem...
Page 2 - Ajasa-rb, aufs sansc. ulka, flamme, zurückzuführen, da der begriff einer flamme auch auf jenen einer heftigen Seelenbewegung, welche durch die genannten Wörter angedeutet wird, übertragen werden kann, worauf eben die ausdrücke, glühender wünsch, feuereifer usw beruhen. . Der unterschied zwischen...
Page 2 - Wärme, und dem angels. älan, anzünden , geschah. In hohem Grade wahrscheinlich wird die Ableitung des alkat aus ulka, durch das erwähnte dänische elske, lieben , neben nordischem eld, Feuer; das persische az 3), Wunsch, Liebe, neben sansc.
Page 2 - A.iKaTb, aufs sansc. ulka, Flamme, zurückzuführen, da der Begriff einer Flamme auch auf jenen einer heftigen Seelenbewegung, welche durch die genannten Wörter angedeutet wird, übertragen werden kann, worauf eben die Ausdrücke, glühender Wunsch, Feuereifer usw beruhen.
Page 2 - ... wärme, und dem angels. älan, anzünden geschah. In hohem grade wahrscheinlich wird die ableitung des alkat aus ulka, durch das erwähnte dänische elske, lieben, neben nordischem eld, feuer; das persische az (ji), wünsch, liebe, neben sansk.
Page 1 - Alkat. Die Grundbedeutung dieses Wortes ist heftig wünschen, einer Sache leidenschaftlich zugethan sein; die abgeleitete hingegen hungern...
Page xviii - Natoliena und Armeniens bis an das indische Meer und vom Mittelmeere über den Tigris bis nach Medien und Fars wohnten, freundliche Aufnahme und eine bleibende Heimath gefunden haben sollten.
Page v - Aehnlichkeiten der grammatikalischen Formen in den verschiedenen Sprachen nachzuweisen, und sie somit formell auf einen ursprünglichen Stammbaum, das Sansent, zurückzuführen; es wäre mir dann ein Leichtes gewesen, vorliegendem Werke eine viel grössere Ausdehnung zu geben, als es gegenwärtig besitzt.
Page xxiii - Diphthongen, welche in einem und demselben Worte die ganze Reihe der Laute durchlaufen können (Kichho/, Vergleichung der Sprachen von Europa und Indien, aus dem Französischen übersetzt von FH Kaüschmidt, Leipzig 1840).

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