Gefilterte Märkte: Ein Anreizsystem zur Förderung von firmeninternen Wissensmärkten

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Springer-Verlag, Dec 11, 2002 - Business & Economics - 207 pages
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Das Wissensmanagement steckt in einer Sackgasse. Das Problem des Herrschaftswissens verhindert die optimale Teilung und Verteilung von Wissen in der Unternehmung.
Der Ansatz der gefilterten Markte stellt ein geeignetes Steuerungskonzept dar, um diese Anreizproblematik zu uberwinden. Durch die Etablierung von firmeninternen Wissensmarkten gelingt es effektiv und zugleich effizient Informationen und Wissen in der Unternehmung zu distribuieren. Die Autoren zeigen, wie dadurch operative Chancen besser ausgeschopft, Risiken fruhzeitig erkannt und das langfristige intellektuelle Kapital vermehrt und optimal bewirtschaftet werden kann.
 

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Contents

Einleitung l
2
Ebenenmodell der Organisation
5
Abgrenzung des Themas
7
Einordnung des wirtschaftswissenschaftlichen Wissensbegriffs nach Rode
9
Aufbau der Untersuchung
19
Aktuelle Wissensmanagementkonzepte in der Diskussion
20
Zentrale Denkfiguren aktueller WissensmanagementAnsätze im
21
Basisaufgaben organisatorischer Gestaltung
24
Das Marktmodell auf der Mesoebene
99
Transaktionsschemata
100
Die Aufgaben der Kontrollinstanz
102
Das Marktmodell auf der Makroebene
104
Kriterien zur Wahl des Marktmodells
105
Rabattfunktion im ShopModell
107
Englische und holländische Auktion
109
Wahl des Marktmodells in Abhängigkeit von Prozessmodell und Wissensprodukt
111

Wissen als Basis für Wettbewerbs vorteile
26
Der typische Wissensmanagementprozess
30
Der Kunde als externe Quellen von Wissen
34
Theoriebausteine des Wissensmanagements über gefilterte Märkte
42
Ebenenspezifische Bedeutung von Hierarchie Markt und Netzwerk
44
Evolution von Netzwerken
46
Einordnung optionaler organisatorischer Steuerungsformen
47
Determinanten von Transaktionskosten
48
Transaktionskosten bei organisatorischen Märkten im
50
Wirkung der Hierarchie auf Opportunismus und Transaktionskosten im Industriezeitalter
53
Der Wissensentstehungsprozess
55
Wissensspirale nach NonakaTakeuchi
59
Hauptunterschiede zwischen Kapital und Wissen
62
Die Halbwertszeit von Wissen
63
Hypothese der Quartären Wirtschaft
64
Wirkung der Hierarchie auf Opportunismus und Transaktionskosten im Wissenszeitalter
69
Wirkung von organisatorischen Märkten im Wissenszeitalter
71
Nachfrageseitiger Wertentstehungsprozess
73
Wert im Angebotsprozess
74
Das ModeU der gefilterten Märkte
76
Idealtypische Transaktionsmusterauf Wissensmärkten
77
Wissensentstehungs und Marktprozess
78
Informationsasymmetrie bei verschiedenen Gütertypen
79
Marktfähige Wissensprodukte
82
Wissensprodukte und Wissensentstehungsprozess
86
Vergleich von klassischen Märkten und von Wissensmärkten
88
Der strukturellprozessuale Ansatz
89
Der prozessualstrukturelle Ansatz
90
Das Marktmodell auf der Mikroebene
95
Der Nachfrageprozess
97
Elektronischer Shop in eworks
118
Elektronische Auktion in eworks
119
Parametrisierung der elektronischen Auktion in eworks
120
Elektronische Marktplätze zur technischen Realisierung
121
Die kollaborative Erstellung von Wissensprodukten
123
Die Architektur von Integrationsplattformen
125
Mit eworks erstellter handelbarer vertrieblicher Arbeitsprozess
128
Der Leistungserstellungsprozess eines digitalen Wissensproduktes
129
Festlegung möglicher Veredelungsstufen eines Prozessobjektes
130
Kennzeichnung eines digitalen Wissensproduktes Vertriebsprozess unter eworks
132
Der Nutzen von FE Personal und Controlling im Modell der gefilterten Märkte
135
Einführungsvoraussetzungen für gefilterte Märkte
142
Die strukturelle Reichweite der gefilterten Markte
144
Die Anwendbarkeitskurve der gefilterten Märkte
145
MarktNetzwerkVergleich
146
Implementierung der gefilterten Märkte
148
Relevanz der Transaktionskosten bei gefilterten Märkten
154
Beispiel einer Konzemstruktur
156
Fallbeispiel l
157
Fallbeispiel 3
158
Fallbeispiel 4
159
Wirkung der gefilterten Märkte auf das kurzfristige operative Geschäft
160
Wirkung der gefilterten Märkte auf das langfristige intellektuelle Kapital
161
Intransparenz und Opportunismus auf Wissensmärkten nach Rode
166
Relevanz von Marktversagen gefilterter Märkte
172
Relevante Dimensionen des Kundenwertes
178
Evolution der gefilterten Märkte unter Steuerungsgesichtspunkten
188
Einordnung der gefilterten Märkte
189
Copyright

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About the author (2002)

Univ.-Prof. Dr. Klaus Barth ist Mitglied des Vorstands des Instituts fur strategische Unternehmensfuhrung und Inhaber des Lehrstuhls fur Absatz und Handel an der Universitat Duisburg.
Dr. Jens Kiefel ist als Produktentwickler und Kai Wille als Assistent des Vorstandes bei der Centrum fur Ertragsoptimierung AG in Krefeld beschaftigt.

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