Gegenüberstellung der Kapitalkonsolidierung nach HGB und IFRS

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GRIN Verlag, Aug 21, 2012 - Business & Economics - 61 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim (Fakultät für Wirtschaft und Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Notwendigkeit der Konzernrechnungslegung ist in der heutigen Wirtschaftswelt unumstritten! Eine Vielzahl von Unternehmen agiert längst nicht mehr komplett selbständig, sondern in den unterschiedlichsten Arten von Unternehmensverbindungen. Eine Art dieser Zusammenschlüssen ist der Konzern. [...] Sowohl nach dem deutschen Handelsrecht (HGB) als auch nach den internationa-len Vorschriften zur Rechnungslegung (IFRS) ist vom Mutterunternehmen – welches den beherrschenden Einfluss auf ein oder mehrere abhängige Unternehmen ausübt – ein Konzernabschluss aufzustellen. Dabei soll der Konzernabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unter der Prämisse vermitteln, als ob die einbezogenen Unternehmen insgesamt ein einziges wären. [...] In diesem Bereich der Rechnungslegung haben sich in jüngster Vergangenheit gravierende Änderungen vollzogen. Das BilMoG revolutionierte erstmals seit dem Bilanzrichtliniengesetz das HGB, um eine kostengünstigere, aber dennoch konkurrenzfähige Alternative zu den IFRS zu schaffen. Aber auch die Bilanzierung nach den internationalen Rechnungslegungsstandards blieb nicht unverändert. So trat beispielsweise für Unternehmenszusammenschlüsse nach dem 1. Juli 2009 der überarbeitete IFRS 3 in Kraft. Weiterhin wurde IAS 27 i.R.d. sog. „Business Combinations-Projekt“ umfassend überarbeitet. Die aktuellste Änderung ist aber die Einführung der neuen IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12 & IFRS 13 und die mit ihnen verbundene Anpassung bereits vorhandener Standards. [...] Nachfolgend wird in der vorliegenden Arbeit detailliert auf die unterschiedlichen Konsolidierungsmethoden – Voll- und Quotenquotenkonsolidierung – sowie auf die Bilanzierung „at equity“ eingegangen. Zur Verdeutlichung werden zu den jeweiligen Themengebieten Beispiele zur Hilfe genommen. Die Ausführungen beziehen sich stets auf die für die aktuelle Rechnungsperiode gültigen Vorschriften. Neuregelungen, die auf künftige Berichtsjahre Anwendung finden, werden begleitend erläutert.
 

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Contents

Grundlagen der Kapitalkonsolidierung
3
Quotenkonsolidierung 31 4 1 Handelsrecht 31 4 2 Internationale Rechnungslegung
35
Latente Steuern im Konzernabschluss
47

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Common terms and phrases

AfAaG Aktiva allerdings Altanteile analog Anschaffungskosten Anteile an verbU Anwendung assoziierten Unternehmen assU Baetge Baetge et al Basis Beck’scher Bilanz-Kommentar 2010 Beteiligung Beteiligungsbuchwert Bilanz Konsolidierung KoBil Bilanzierung bislang Buchung Buchwert Coenenberg Endkonsolidierung equity Equity-Methode nach HGB Equity-Wertansatz erfolgswirksam Erstkonsolidierung Fair Value Firmenwert Folgekonsolidierung Fortschreibung Full Goodwill Full Goodwill-Methode Gemäß IAS gemäß IFRS Gemeinschaftsunternehmen Gezeichnetes Kapital Gräfer/Scheld 2009 Grundstücke Grundzüge der Konzernrechnungslegung Handelsrecht HB II HB HB III Soll HGB und IFRS IFRS 11 Internationale Rechnungslegung Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse Jahresüberschuss joint operation joint venture Kapitalkonsolidierung Konsolidierung KoBil HB Konsolidierungsmethode Konvergenz der Equity-Methode Konzernabschluss Konzernbilanzen Konzernrechnungslegung nach HGB Küting Küting/Seel Küting/Weber 2010 latente Steuern Methode Minderheitsgesellschafter Mutterunternehmen neubewerteten Eigenkapital Neubewertungsmethode non-controlling interests passiven Unterschiedsbetrag quotal Quotenkonsolidierung Reserven und Lasten Rücklagen Somit Sonstige Passiva Sonstiges UV Standards stillen Lasten stillen Reserven sukzessivem Anteilserwerb Unternehmenszusammenschlüsse Unterschieds US-GAAP Vermögensgegenstände und Schulden Vermögenswerte und Schulden Vollkonsolidierung Vorschriften Wahlrecht Wertansatz Zeitpunkt

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