Geisteskranke in der Geschichte

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GRIN Verlag, Apr 13, 2004 - Education - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1, Universität Bremen (Behindertenpädagogik), Veranstaltung: Schizophrene Psychosen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich mich mit den Geisteskranken oder auch Irren in der Geschichte befassen. Dabei soll insbesondere der Umgang der Gesellschaft mit den Irren und die geschichtliche Entwicklung näher betrachtet werden. Aufgrund des Umfangs setzt die zeitliche Betrachtung erst mit dem Spätmittelalter ein. Begonnen wird mit Definitionen der Geisteskrankheit, um klarzustellen, wie dieses Störungsbild im Laufe der Geschichte wahrgenommen wurde. Der Begriff Geisteskrankheit umfasst jedoch viele psychische Störungen, die in heutiger Zeit näher betrachtet und beschrieben werden. Die heutige Einteilung in bestimmte Gruppen bzw. deren einzelne Krankheiten sollen in dieser Arbeit jedoch nicht näher beschrieben werden. Um den Wandel näher darzustellen, werden die Krankheiten Manie, Melancholie, Hypochondrie und Hysterie, sowie Demenz erläutert werden. Diese Begriffe finden auch öfter Erwähnung im zeitlichen Wandel und sollen daher nicht unbeschrieben bleiben. Auch bei diesen Begriffen ist eine Änderung in der Bedeutung nachzuvollziehen. Die Betrachtung der geschichtlichen Entwicklung beginnt, wie bereits erwähnt, mit dem Spätmittelalter und fährt mit der Aufklärung fort. Eine weitere Differenzierung erfolgt in die verschiedenen Länder Frankreich und England, da hier Unterschiede im Umgang mit Geisteskrankheiten bestehen und deutlich werden. Deutschland kann aus Umfanggründen nicht erläutert werden, obwohl es sicher interessant wäre, die Entwicklung in Deutschland vergleichend nachzuvollziehen.
 

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