Gellerts Grundprinzipien von einem natürlichen Briefstil in Goethes "Werther"

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GRIN Verlag, 2007 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Deutsche und Niederlandische Philologie), Veranstaltung: GK Der junge Goethe, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein naturlicher Briefstil - das ist der Anspruch, den Christian Furchtegott Gellert in seiner Praktischen Abhandlung von dem guten Geschmacke in Briefen" an einen guten Briefeschreiber stellt. Gellert, dessen Vorstellung von einem ungezwungenen, gesprachsnahen und lebhaften Briefstil sich um die Mitte des 18. Jahrhunderts durchsetzte, war auch Johann Wolfgang von Goethe bekannt. Gellert habe auf dem Umweg uber den Briefstil Goethes dichterische Produktion bestimmt, und zwar derart, dass der junge Goethe die Grundprinzipien, die er aus Anlass des Briefstils grundlich studiert und sich zu eigen gemacht, halb bewusst, halb unbewusst, auf seine poetische Produktion ubertrug," stellt Liese Spriegel fest. Ob Goethe diese Regeln auch in seinem ersten grossen Briefroman, Die Leiden des jungen Werther" anwendet, wird in dieser Arbeit am Beispiel des Wertherbriefes vom 16. Junius 1771 uberpruft - dem Brief, in dem Werther seine erste Begegnung mit Lotte schildert."

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