Gemeindenahes Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung

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GRIN Verlag, 2008 - 180 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, 98 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand und Ziel der Arbeit ist es, ein geschlossenes Bild dieser Bemuhungen um gleichberechtigte Wohnmoglichkeiten fur Menschen mit geistiger Behinderung im Vergleich zu den Wohnmoglichkeiten von Menschen ohne Behinderungen zu geben. Dabei soll schwerpunktmassig ein besonderes Augenmerk darauf liegen, ob die aktuellen Entwicklungen und Neuerungen in den Wohn- und Unterstutzungsangeboten fur Menschen mit Behinderungen auch fur den Personenkreis der Menschen mit (schwerer) geistiger Behinderung konzipiert sind und fur diese Menschen einen gleichberechtigten Zugang zur Formen des gemeindenahen Wohnens bieten. Im ersten Teil der Arbeit werde ich einen Uberblick uber die geschichtliche Entwicklung der Wohnmoglichkeiten fur den genannten Personenkreis geben. Dieses Kapitel wird mit den neueren Entwicklungen zum Heimgesetz und den aktuellen Paradigmen fur die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung abschliessen. Das folgende Kapitel wird mit der Untersuchung und Beschreibung von Wohnwunschen und Wohnbedurfnissen von Menschen mit geistiger Behinderung beginnen.Anschliessend werden die aktuellen gemeindenahen Wohnmoglichkeiten fur Menschen mit Behinderungen dargestellt und erlautert werden. Zum Schluss des dritten Kapitels werde ich verschiedene Systeme und Angebote der Unterstutzung von Menschen mit geistiger Behinderung benennen und erklaren, die in gemeindenahen und eigenstandigen Wohnformen leben. Im vierten Kapitel meiner Diplomarbeit werde ich die Arbeit der Bundesinitiative Daheim statt Heim" vorstellen. Diese Initiative wurde vor circa einem Jahr von Vertretern aus den Bereichen der Politik, der Wissenschaft, der Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen und der praktischen Arbeit in der Behindertenhilfe gegrundet. Das Ziel der Initiative ist es
 

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Contents

Einleitung
5
Unterbringung und Verwahrlosung in psychiatrischen Anstalten 11 Von der Fürsorge zum selbstbestimmten Leben 12 Heimunterbringung bis heute
15
3 Die Neugestaltung des Wohnens für Menschen mit geistiger
28
Wohnbedürfnisse Die Funktion des Wohnens 28 Lebensqualität als Zielkategorie 32 Wohnwünsche von Menschen mit geistiger Behinderung 35 Form...
42
Regionale Verbundsysteme 55 Beratungsangebote 57 Krisenintervention 59 Community Care 60 Neues bürgerschaftliches Engagement 63 4 Die Bun...
66
Das Kompetenzzentrum Daheim statt Heim 86 Die AG Heimgesetz der Bundesinitiative Daheim statt Heim 87 5 Empirischer Teil
90
Auswertung und Darstellung der Ergebnisse 95 6 Abschließende Gedanken
109
Leitgedanken und Inhalte für Länderregelungen zur Ablösung
119
Förderverein der Bundesinitiative Satzung des Vereins 128 Anhang 4 Kurzkonzeption Kompetenzzentrum Daheim statt Heim 135 Anhang 5 Deinstit...
154
Fragebogen Ottmar MilesPaul
160
Fragebogen Wolfram Scharenberg
166
Copyright

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