Gemeinnützige Stiftung und Familienstiftung: Darstellung und finanzwirtschaftliche Beurteilung aus Anlegersicht

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: keine, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Veranstaltung: Schwerpunktfach Finanzwirtschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Stiftungswesen gewinnt seit den 90er Jahren, ganz besonders aber ab dem Jahr 2000 in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Dabei stellt sich die Frage, was konkret unter einer Stiftung zu verstehen ist und welche Charaktereigenschaften sie besitzt. Gesetzlich ist der Begriff Stiftung nicht definiert, allerdings besitzen alle Stiftungen bestimmte einheitliche Wesensmerkmale. Nach allgemeiner Meinung versteht man unter einer Stiftung eine selbstandige Organisation (Institution), die einem vom Stifter bestimmten Zweck mit Hilfe eines dazu gewidmeten Vermogens dauernd dienen soll. Der Zweck, den ein Stifter zur Grundung einer Stiftung motiviert, kann sehr vielfaltig sein. Meist ist er privat- oder gemeinnutziger Natur, wobei 95% aller Stiftungen in Deutschland den Zweck der Wohltatigkeit erfullen. Sie sind daher gemeinnutzige Stiftungen. Die Intention einer gemeinnutzigen Stiftung ist es, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fordern. Dabei wird das Stiftungsvermogen beispielsweise zur Unterstutzung bestimmter Forschungsgebiete, zur Hilfe bei sozialen Problemen oder zur starkeren Beachtung des Umweltschutzes eingesetzt. Wichtig hierbei ist, wie auch bei allen anderen Stiftungen, dass nicht das Stiftungsvermogen selbst, sondern nur die Ertrage dieses Vermogens fur den bestimmten Zweck benutzt werden. Das Stiftungsvermogen bleibt somit ungeschmalert. Den gemeinnutzigen Stiftungen stehen privatnutzige Stiftungen gegenuber. Ein Hauptanwendungsfall privatnutziger Stiftungen stellen Familienstiftungen dar. Sie sollen das vom Stifter gewidmete Vermogen vor Zersplitterung im Erbgang bewahren und somit der Familie insgesamt verfugbar halten.
 

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10b Abs 2007 in Deutschland Abgabenordnung akademische Texte Anerkennungsvoraussetzungen Anleger Anlegersicht GRIN Arbeitslose Aufgaben in private aufgrund Begünstigten Begünstigtenkreis Beurteilung aus Anlegersicht bisher übernommene Bürgerlichen Gesetzbuches bürgerlichen Rechts 1990 cher daher Darstellung und finanzwirtschaftliche doppelte Freibetrag erbefreit Erbersatzsteuer Erbgang Erbrecht Erbschaftssteuer Erbschaftssteuergesetz ErbStG Errichtung von rechtsfähigen ervergünstigung EStG Familie Familienstiftung Darstellung Familienversammlung finanzwirtschaftliche Beurteilung finanzwirtschaftliche Vorteile finanzwirtschaftlicher Anlegersicht Gebiet selbstlos gemäß gemeinnützige Stif gemeinnützige Stiftungsgründung gemeinnützigen Stiftung GRIN Verlag Gründung einer gemeinnützigen Gründung einer Stiftung H./Hartmann jährlicher Abzug kirchliche Zwecke Kroschke M./Richter mildtätige oder kirchliche persönlich identifi privatnütziger Stiftungen profitieren profitiert Rahmen Rechenbeispiel zur Steuervergünstigung rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen satzungsgemäßen Zwecke selbstlos zu fördern somit Sonderausgabenabzug Spenden Spendenabzug Staat Steuerbegünstigung steuerlichen Vorteile Steuerrecht Steuervergünstigung unter Voraussetzung Steuervorteile Stifter Stiftung steu Stiftung und Familienstiftung Stiftungen bürgerlichen Rechts Stiftungsformen Stiftungsorganisation Stiftungstypen Stiftungsvermögen Stiftungswesen Stiftungszweck tung Unterschied zur gemeinnützigen Voraussetzung der Gemeinnützigkeit wesentlichen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten Zehnjahreszeitraum Zweck einer gemeinnützigen Zweckbetrieb Zwecken zu Gute

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