Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Sprachphilosophien Humboldts und Chomskys

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GRIN Verlag, 2007 - 44 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Ruhr-Universitat Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Humboldts Sprachphilosophie und die Folgen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt einen griffigen Uberblick uber die wichtigsten Konzepte der Sprachphilosophien von Wilhem von Humboldt und Noam Chomsky. Es geht um die Beziehung zwischen Sprache und Denken, Chomskys hoch-umstrittene Vorstellung einer angeborenen Sprachkompetenz und universalen Grammatik und dem Zusammenhang zwischen Sprache und Weltsicht. Die Arbeit wird abgerundet durch Exkurse zu den Themen ", Sprache und Politik", sowie ", Sprachwissenschaft und Forschung", . Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand., Abstract: Die Suche nach den universellen Regeln dessen, was Sprache hervorbringt ist fur Linguisten so etwas wie fur die Physiker die Suche nach der Weltformel. Zwei grosse Denker aus zwei Jahrhunderten, die fur diese Suche unschatzbar wichtig waren, werden hier vorgestellt und miteinander verbunden: Wilhelm von Humboldt und Noam Chomsky. Humboldts Aussage, dass die Sprache "unendlichen Gebrauch von endlichen Mitteln" machen kann, gilt bis heute als Anregung, eine klare Traditionslinie von Humboldts Sprachphilosophie zu Chomskys generativer Grammatik zu ziehen. Diese Arbeit untersucht, inwiefern tatsachlich Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in den Ansichten dieser beiden Denker zu finden sind. Gibt es sie? Muss man sie in Hinblick auf die verschiedenen historischen Epochen relativieren? Die Arbeit wirft einen Blick auf beider Denker Ansichten vom Wesen der Sprache an sich, geht dann uber zu der Differenzierung zwischen Humboldts Unterscheidung der verschiedenen Sprachen und Chomskys Suche nach einer universellen Grammatik und schliesst mit einer Betrachtung ihrer politischen Einstellungen und ihren Vorstellungen von sinnvoller Sprachwissenschaft. Sprachwissenschaft, das wird bei der Lekture klar, ist vor allem auch: Phil"

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