Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement

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GRIN Verlag, May 10, 2011 - Education - 16 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Zukunft der Stadt gestalten. Quartiersbezogene Konzepte für eine Stadtgestaltung im Kontext der demographischen und sozialen Entwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ist Armut, Arbeitslosigkeit und deren zersetzenden Konsequenzen wieder zu einem der aktuellsten Themen für die Gesellschaft und die Politik geworden. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts stieg die Arbeitslosenquote von 2 % auf 11 %. Der Anteil der Langzeitarbeitlosen stieg dabei ebenfalls drastisch an. Diese Entwicklung führt zu einer Form von sozialen Ungleichheit, die mit Stichworten wie „neue Armut“, „neue Unterklasse“ und „Ausgrenzung“ gekennzeichnet ist. Die Polarisierung von Arm und Reich schreitet immer weiter voran und ist am deutlichsten in Großstädten zu erkennen. Zukünftig wird auch die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt besonders in den Großstädten immer schärfer. Die Vergabe entscheidet sich jedoch nur noch über Qualifikationen, womit einheimische Stadtbewohner, die niedrige Qualifikationen haben und vor allem Migranten auf der Verliererseite gefangen bleiben. Dadurch, dass der Staat sich aus der Wohnungsversorgung zurückgezogen hat und die Haushalte mit stabilen Einkommen steigende Wahlmöglichkeiten haben, lösen sich die sozial gemischten Quartiere allmählich auf und eine stärkere Sortierung der Wohnbevölkerung nach Einkommen, Lebensstil und Nationalität nimmt den Platz ein. Es entstehen so bestimmte Milieus mit Sozialisationseffekten. Die Bewohner haben dort mit schlechten Wohnverhältnissen, unzureichender Infrastruktur, fehlende positive, d.h. integrationsförderne Vorbilder für Heranwachsende und eine negative Etikettierung zu kämpfen. Durch diese Art der Stigmatisierung werden die Bewohner enorm in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt. Beispielsweise werden Arbeitssuchende auf Grund der Angabe ihrer Adresse oder ihres Wohnortes abgewiesen. Mit Blick auf diese Entwicklung wird die GWA auch zukünftig eine wichtige Funktion erfüllen.
 

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Aggressive GWA aktiv Aktivierung Arbeitslosigkeit ARGEBAU Auftrag des BMVBS Ausgestaltung der Gemeinschaftsinitiative beispielsweise Beratung beruflichen Orientierung besonderem Entwicklungsbedarf besonderem Jugendhilfebedarf Bevölkerung Bewohnerinnen und Bewohner Bildungsangeboten bürgerschaftliches Engagement Deutsches Institut Dienstleistungen Difu Hg flächendeckend Förderung Formen der GWA Galuske gemeinsam Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt Gemeinwesen Gemeinwesenarbeit Gesellschaft GWA Die GWA Hilfe zur Selbsthilfe Hochhaus http://www.sozialestadt.de/veroeffentlichungen/arbeitspapiere/band3/3_argebau.shtml Hull House Initiative innerhalb Institut für Urbanistik Institutionen Integrative GWA Interessen Intermediäre Instanzen Jane Addams Jugendlichen Karas Köln e.V. Köln-Chorweiler Kompetenzen komplexe Konzept Kooperation Körbe für Köln Kultur Lebenswelt und Bürokratie Leitfaden zur Ausgestaltung Mädchenarbeit Menschen Nachbarschaften Nachbarschaftsheime Netzwerk Nippes Ortsteile mit besonderem Parea Phasen der GWA Politik Probleme Problemlagen Professionellen Projekt Projektbeschreibung Quartiermanagement Ressourcen RheinEnergie russischen Sahle Wohnen GbR Sechs Phasen soll sowie Sozialarbeiter soziale Netzwerke Sozialen Arbeit Sozialhilfe Sozialraum Sponsoring Stadt Köln Stadtbezirks Chorweiler Standorten Strategie tätig Toynbee Hall Urbanistik Im Auftrag Verbesserung der Lebensbedingungen Wohlfahrtstaatliche GWA Wohlfahrtsverband Wohnbereichen mit besonderem Wohnbevölkerung Wohnsiedlungen Wohnungsunternehmen Wohnungswirtschaft Ziel

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