Generationenmanagement in Unternehmen

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Springer-Verlag, Feb 10, 2008 - Business & Economics - 429 pages
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Jutta Oertel untersucht, wie Unternehmen den Umgang mit den Generationenstrukturen und -beziehungen optimal gestalten können. Anhand einer theoretischen Analyse und einer empirischen Studie entwickelt sie ein Generationenmodell als Anknüpfungspunkt für die wirtschaftswissenschaftliche und die interdisziplinäre Generationenforschung.
 

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Contents

A EINFÜHRUNG
1
TABELLENVERZEICHNIS
3
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
6
Aufbau der Arbeit
13
B GRUNDLAGEN UND ANSÄTZE DER GENERATIONENFORSCHUNG
24
Amerikanische Generationsidealtypen im Überblick
27
Idealtypischer Lebensverlauf
59
Leitbilder der Persönlichkeitspsychologie
68
Verdienstprofile in Deutschland
187
Individuelle Generationseinteilung nach Berufserfahrungsklasse
194
Generationenprägende Ereignisse nach Rangfolge ihrer Bedeutung
196
Grundwerte nach Rangfolge ihrer Bedeutung
202
Fremdeinschätzung von Eigenschaften in Abhängigkeit von der Altersgruppe
208
Arbeitstugenden und Rangfolge ihrer Bedeutung
214
Übersicht über die Generationszusammenhänge
228
F GENERATIONENMANAGEMENT
233

Zentrale Persönlichkeitszüge nach dem Big fiveModell
74
C
92
Konfliktlinien in der deutschen Wählerschaft
103
Alterszuordnung soziodemografischer Ereignisse
108
Lebensphasenbedingte Merkmale von Berufstätigen
114
Konflikttypen nach Organisations Gruppen und individueller Ebene
128
Beeinflussungsmöglichkeiten des Generationsverhaltens durch Unternehmen
133
INHALTLICHE KONKRETISIERUNG DES MODELLS
137
Eheschließungen und Ehescheidungen
139
Chronik der BRD
142
Klassische Organisationsbedingungen
161
Generationszusammenhänge und ihre bestimmenden Sozialisationsphasen
166
Allgemeine Zeitgeistentwicklungen
169
E GENERATIONENMANAGEMENTSTUDIE 171 I Methodik und Durchführung der Generationenmanagementstudie
171
Verteilung der Stichprobe auf die Altersgruppen
180
Ziele und Einflussfaktoren im Veränderungsmanagement
237
Komparative Kompetenzen der Altersgruppen 231 F1 Problembereiche und Chancen nach Generationszusammenhängen
241
Ebenen interkulturellen Lernens
258
Modell einer wertbewussten Mitarbeiterführung
285
Auswirkungen von Beanspruchung und Belastungen
302
Bedürfnisstruktur von Mitarbeitern und Führungskräften nach Alter
336
Gestaltungsmaßnahmen des Generationenmanagements im Überblick
364
G KRITISCHE WÜRDIGUNG UND AUSBLICK
365
Lebenssituation älterer Menschen
374
H RÉSUMÉ
386
Le personnage générationnel
389
Phases de vie des employés et leurs caractéristiques
391
ANHANG 399
398
Rentenregelungen nach Kohorten und Lebensphasen
402
Copyright

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Common terms and phrases

2004 Altersstrukturelle Probleme allerdings ältere Mitarbeiter älterer Arbeitnehmer Altersdiverse Altersdiversität Altersgruppen Altersstruktur Altersteilzeit anhand Arbeit Arbeitnehmer Arbeitsplatz Arbeitszeit Arbeitszeitflexibilisierung aufgrund ausführlich Baby Boomer Bedeutung Bedürfnisse Befragten Beispiel Bereich beruflichen Berufsleben besonders bestehen bestimmte Beziehungen Bezug demografischen deutschen Deutschland Diversity eher Eigene Erstellung Eigenschaften Eltern empirischen Entsprechend Entwicklung Ereignisse Erfahrung Ergebnisse ersten Familie Flexibilisierung Flexible Frühverrentung Führungskräfte Generation Golf Generationen Generationenbeziehungen Generationenkonflikte Generationenmanagement Generationenmanagementstudie Generationenprägung Generationseinheiten Generationspersönlichkeit Generationszusammenhänge Gesellschaft Gesundheit Gesundheitsmanagement großen Gruppe Hanns-Seidel-Stiftung hohen individuellen Informationen insbesondere Interkulturelle Kompetenz Jahre Jugend jüngeren Kinder Köchling 2004 Altersstrukturelle Kohorten Konflikte Konfliktmanagement Konsumkinder Kriegskinder Krisenkinder Lebenslauf Lebensphase Leistung Leistungsfähigkeit Liegle/Lüscher 2003 Generationenbeziehungen Maßnahmen Medienkinder meist Menschen Mentoring möglich Motivation müssen Netzkinder Opaschowski Organisation Periodeneffekt Personen Politik positive Potenziale relevant Situation sollte sowie sozialen Kompetenz Sozialisation soziologischen Soziotypen stark Stereotype Teams Telearbeit Unternehmen Unternehmenskultur Unterschiede Veränderungsmanagement Verhalten verschiedenen Vertrauensarbeitszeit Wandel weitere Werte Wertsystem wichtig Wissen Wissensmanagement Zeitgeist zentralen Zusammenarbeit Zusammenhang

About the author (2008)

Dr. Jutta Oertel studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth und promovierte an der Université Nancy 2 und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Derzeit ist sie als Leiterin des Referats „Dienstleistungen“ des Statistischen Bundesamts in Bonn tätig.

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