Gentechnologie

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GRIN Verlag, 2009 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Padagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2, Leopold-Franzens-Universitat Innsbruck (Institut fur Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Historisch-anthropologischer Bereich. Einfuhrung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Vererbungslehre, die Evolutionstheorie und die Genetik verbinden sich in der Gegenwart zu jener Synthese, von der aus die Schicksalsfragen an die Zukunft der Menschen auf diesem Planeten gestellt werden." (Rathmayr 2005, S.71) Die Grundlagen fur diese Theorien wurden von drei bedeutenden Mannern, die dafur in die Geschichte eingingen, aufgestellt. Ihre Namen waren Gregor Johann Mendel, Charles Darwin und Joseph Muller. (vgl. ebd.) Charles Darwin, der 1809 in England geboren wurde, ging fur seine Thesen zur Evolution in die Geschichtsbucher ein. Auf seiner funfjahrigen Weltreise, sammelte er, besonders auf den Galapagosinseln, viele Fossilien, Insekten und Gesteinsproben. Nach seiner Ruckkehr analysierte er diese Funde und stellte seine Vermutungen zum Ablauf der Evolution auf. 1859 veroffentlichte er diese Uberlegungen in seinem Werk "On the Origin of species," auch um Wallace, der eine ahnliche Theorie aufgestellt hatte, zuvorzukommen. Das Buch war nach kurzer Zeit komplett ausverkauft. (vgl. de.wikipedia.org) Die grundlegendsten und bis heute gultigen Aussagen sind jene der naturlichen Auslese ("natural selection"), des standigen Wettkampfes der Lebewesen um Lebensraum und Nahrung ("struggle for life") und das Uberleben des Starkeren und Besseren ("survival of the fittest"). (vgl. Natura 1991, S.355)

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