Georg Heyms Der Gott Der Stadt - Ein Kommentar

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GRIN Verlag, 2012 - 28 pages
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, University of Kent (School of German), Veranstaltung: The Lyrik Imagination, Sprache: Deutsch, Abstract: Georg Heyms "Der Gott der Stadt" ist eines der Gedichte, welche die vom Titel ihres Gedichtbandes "Der jungste Tag" erweckte Erwartung auf Kontinuitat mit dusteren Untergangsszenarien enttauschen, und, neben "Die Damonen der Stadte," den "Berlin"-Gedichten oder "Die Vorstadt," das Leben in einer Metropole abbildet. Als Werk des Fruhexpressionismus ist "Der Gott der Stadt" naturlich auch von anderen Motiven beeinflusst, darunter die nicht-mimetische Darstellung der Wirklichkeit, die Sehnsucht nach dem Untergang als Vorstufe zu einem neuen Menschenbild und das Beherrschen der Natur dank technischen Fortschritts. Dieser hier angedeutete Kontext bildet den Rahmen fur den folgenden Kommentar von "Der Gott der Stadt," in welchem das Gedicht als eine Einheit aus Form und Inhalt erschlossen werden soll. Dabei ist es notwendig, so genau wie nur moglich jedem einzelnen der wilde n], harte n], erbarmungslose n] Tone, welche aus diesen Zeilen" klingen (Balcke), zu lauschen, um am Ende der Intention des gesamten Textes vielleicht etwas naher zu kommen."
 

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