Georg Weerth als Betrachter seiner Zeit und der Revolution von 1848/ 49

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GRIN Verlag, 2007 - 88 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Padagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Institut fur deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Hauptseminar Der Dichter Christian Dietrich Grabbe als Schriftsteller seiner Zeit, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein einzigartiger Fall in der Geschichte deutscher Literatur: Mehr als hundert Jahre nach dem Tode eines bedeutenden Schriftstellers erscheinen zum ersten Male dessen Samtliche Werke"! Weniger zu den Vergessenen als vielmehr zu den Verschwiegenen zahlte bislang dieser Autor. Wesentliche Zuge deutscher Geschichte spiegeln sich in seinem Leben und Schaffen, aber auch in der Uberlieferungs- und Wirkungsgeschichte seiner Schopfungen wider.1 Dieses Zitat Walter Dietzes fasst in wenigen Worten das zusammen, was Georg Weerth so interessant macht. Es klingt aber zudem an, dass er ein Autor ist, der heute auch vielen Literaturwissenschaftlern kein Begriff ist. Dies spiegelt sich deutlich in der Literatur wider, die sich mit dem Schriftsteller beschaftigt. Die Quellenlage ist sehr ubersichtlich, und das obwohl Friedrich Engels, einer der bekanntesten deutschen Philosophen, Weerth als den ersten und bedeutendsten Dichter des deutschen Proletariats bezeichnet hat. Die vorliegende Arbeit soll keineswegs daran anknupfen, dass die Werke dieses Autors nicht die Beachtung gefunden haben, die sie sicherlich verdient hatten. Vielmehr soll hier der Versuch unternommen werden zu skizzieren, wie Georg Weerth seine Zeit wahrgenommen und beurteilt hat und wie sich diese Epoche der Restauration und Revolution in seinen Werken wiederfindet. Zunachst sollen das Leben und der Werdegang des Dichters naher betrachtet werden. Darin spielen vor allem seine Handelstatigkeit und die Freundschaft mit Marx und Engels sowie seine Zugehorigkeit zum Bund der Deutschen Kommunisten eine tragende Rolle in seinem Schaffen. Um diese Fragestellung zu entwicke"
 

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Humoristische Skizzen aus dem deutschen
14
Schlussbetrachtung Seite
22
Literaturverzeichnis Seite
38
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