Georgi Gospodinovs Lyrik und Prosa in "Baladi i razpadi" und "Gaustín oder Der Mensch mit den vielen Namen"

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GRIN Verlag, 2011 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Slavische Philologie), Veranstaltung: Bulgarische Spatavantgarde, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser Arbeit sind drei Gedichte des 1968 in Bulgarien geborenen, postmodernen Schriftstellers, Georgi Gospodinov sowie eine der Kurzgeschichten, die sein lyisches und prosaisches Schaffen veranschaulichen sollen. Der in Sofia lebende Schriftsteller verfasst Lyrik, Dramen und Drehbucher sowie Prosa. Einleitend soll das Gedicht Мухххххххххххххх-хххa, aus dem Gedichtzyklus Балади и разпади analysiert werden. In diesem Zusammenhag werden das Metrum und Reimschema sowie die Bildlichkeit des Gedichts beschrieben. Darauf folgend wird das Gedicht Любовно unter die Lupe genommen. Untersucht wird ebenfalls die Metrik, der Reim und und die Bildlichkeit. Die Analyse Gospodinovs Lyrik soll in За русите жени munden. Die Bildlichkeit, das Metrum sowie der Reim lenken auch in diesem Gedicht die Aufmerksamkeit auf sich. Abschlieend soll der Blick auf Gospodinovs Prosa in Gaustin oder Der Mensch mit den vielen Namen gelenkt werden. Untersucht wird in diesem Zusammenhang die Kurzgeschichte Муха в писоара. Analysiert werden die Kennzeichen Gospodinovs postmodernen Schreibstils anhand der Thesen Dr. Edward Możejkos und Celina Judas. In ihrem wissenschaftliche Aufsatz des Институт за литература Българска академия на науките, 'По следите на Модернизма и Постмодернизма', wird sein Werk in Hinsicht auf die Bruchstuckhaftigkeit und Unvollstandigkeit, Matafiktionalitat, parodistische und ironische Aspekte, thematische Mannigfaltigkeit, referentielle Relevanz und die Mehrwertigkeit des narrativen Stranges untersucht. Wichtig scheinen auerdem die mosaikartigen semantischen Felder und metafiktionale Elemente. Die inhaltiliche Ebene stellt das Gewohnliche und Alltagliche, die Parodie und Groteske sowie ironische Aspekte der alltaglichen Lebens dar. Relevant fur diese Arbei
 

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About the author (2011)

Olga Levina schreibt Theater-, Film-, Musik-, Literatur- und Ausstellungskritiken, sie unterstutzt den Kulturvollzug aber auch bei Designfragen und im Marketing. Sie studierte slavische Philologie, Komparatistik und Philosophie an der LMU Munchen und promoviert zum Thema "Der Autor als Werk - Neuer Journalismus in Russland.

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