Gerechtigkeitstheoretische Konsequenzen für Konfliktmanagement im Unternehmen

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,0, European Business School - Internationale Universitat Schloss Reichartshausen Oestrich-Winkel (ABWL), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Internationale Quellen und Case studies wurden analysiert., Abstract: Konflikte sind unvermeidbare Erscheinungen, mit welchen negative Begriffe wie z. B. Streit, Stress, Angst, Arger, Konkurrenz, Misstrauen assoziiert sind. Ein Konflikt ist jedoch weder gut noch schlecht. Vielmehr ist seine Austragungsform entweder funktional und entwickelt damit eine positive Wirkung auf die Konfliktursache oder der Konflikt wird dysfunktional, was negative Ergebnisse zur Folge hat. Die Ansicht, dass Konflikte in Unternehmen oft Ausdruck einer Dysfunktionalitat sind, wurde noch in der klassischen Betriebswirtschaftslehre vertreten.1 Danach treten durch Konflikte Instabilitaten in Organisationen auf, welche meist mit einer Vergeudung von Ressourcen verbunden sind.2 Da aber Konflikte betrieblicher Alltag sind, ergibt sich daraus die Chance, diese funktional als eine Option fur Fortschritt und Kreativitat im Unternehmen zu nutzen. Diese Funktionalitat - und damit positive Wirkung - kann jedoch nur erreicht werden, wenn durch alle Konfliktparteien ein aktives und somit nicht dem Zufall uberlassenes Konfliktmanagement betrieben wird. Ein derartiges Management wird damit zu einem systemimmanenten Unternehmensbestandteil mit dem Ziel der Effizienzsteigerung fur Mitarbeiter und Unternehmensfuhrung. Zur Handhabung von Konflikten bietet die Gerechtigkeitstheorie konkrete Ansatze. Ziel dieser Arbeit ist es, die aus dieser Theorie gewonnenen Erkenntnisse als Konsequenz fur das Konfliktmanagement im Unternehmen darzustellen. Weiterhin soll fur ausgewahlte konflikttrachtige Bereiche, die das Verhaltnis von Angestellten und Unternehmensfuhrung nachhaltig beeinflussen konnen, die Gestaltung der Konflikthandhabung durch die Anwendung dieser gerechtigkeit"
 

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2.3 Zentrale Postulate 3.1 Das dialogische 3.2 Symmetrische Kommunikationsebenen 3.3 Downsizing 3.4 Partizipation 3.5 Organizational abhängiger Entlohnungssysteme akademische Texte Arbeitnehmer Arbeitsgericht Aufbau strategischer Erfolgspotentiale Baeckmann beeinflussen Berücksichtigung Betroffenen Bewertung Bies BLICKLE Change Management Citera Citeral Rentsch 1993 CROPANZANO dialogische Verantwortungskonzept dialogisches Konflikt Distributive Justice Downsizing und Survivors ehrliche Mitsprache Entlassenen Entscheidung Ergebnis Erkenntnissen der Gerechtigkeitstheorie Eskew Ethik in Organisationen Faimess fairer Kommunikation besteht FOLGER funktionalen Konfliktmanagement Gerechtigkeit zur Steigerung Gilbert Greenberg 1990 GRIN Verlag hierbei Hillsdale Hrsg Human Resource Management Jerald JESCHKE Kommunikationsebenen durch ehrliche Kompetenzen Konfliktbearbeitung Konfliktebenen und ursachen Konfliktentscheidung Konflikthandhabung Konfliktmanagement im Unternehmen Konfliktparteien Konfliktursachen Kowollik Gerechtigkeitstheoretische Konsequenzen Kreikebaum Mitarbeiter Mitsprache und Behandlung Möglichkeit nachhaltig negative Ergebnisse New Delhi notwendig Organizational Justice Partizipation im Change Personalfreisetzungen persönlichen Einsatz Input Philipp Kowollik Gerechtigkeitstheoretische Planung und Implementierung prozeduralen Gerechtigkeit Prozesselemente des Konfliktes Rawls Robert sozialen Tschentscher 2000 Udris Unsere Untemehmen Unternehmen GRIN Unternehmensführung unterschiedlichen Konfliktebenen Veränderungsprozesse Verfahren Verfahrensverlauf Verständigungspotentiale Verteilungsgerechtigkeit Vorteil

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