Gesammelte patristische Untersuchungen

Front Cover
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Selected pages

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 117 - Euagrius, Antiochiae episcopus, acris et praestantis ingenii, cum adhuc esset presbyter, diversarum vno&eeecov tractatus mihi legit, quos necdum edidit; vitam quoque beati Antonii de graeco Athanasii in nostrum sermonem transtulit.
Page 8 - Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausfähret, so durchwandelt er dürre Stätten, suchet Ruhe und findet ihrer nicht; so spricht er: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. Und wenn er kommt, so findet ers mit Besemen gekehret und geschmücket.
Page 49 - Ueberschrift : ,,An den Theologen Johannes, den Apostel und Evangelisten in seiner Verbannung auf der Insel Patmos".
Page 54 - Quidam Graecorum" — sagt Hieronymus — „in scripturis apprime eruditis Seraphim virtutes quasdam in coelis esse exposuit, quae ante tribunal Dei assistentes laudent eum et in diversa ministeria mittantur maximeque ad eos, qui purgatione indigent et ob pristina peccata aliaque ex parte suppliciis purgari merentur.
Page 126 - ... Inhalts bei keinem der alten Schriftsteller, was auch Assemanus ausdrücklich bemerkt, aber andererseits ist dieses Zeugniss des Athanasius von grosser Wichtigkeit, weil dieser berühmte Uebersetzer griechischer Werke in der christlichen Literatur dieser Sprache wohl bewandert gewesen sein muss. Es ist gar nicht unmöglich, dass Athanasius die syrische Uebersetzung unserer Schrift kannte und aus ihrem Inhalte schloss, dass sie gegen Porphyrius gerichtet war, möglich auch, dass die Handschrift,...
Page 136 - Denn keineswegs ist das eine mehr, das andere weniger Gott, das eine früher, das andere später ; auch ist kein Unterschied im Wollen , keine Theilung in der Macht, und es findet überhaupt hier nichts Statt, was einer Trennung ähnlich wäre, sondern ungetheilt ist in den getheilten (dh in den verschiedenen Personen) die Gottheit («^ «/lk^t<7rn5 .«v //«/tlßll7^k^ol3 H Heo^z) und wie in drei mit einander vereinigten Sonnen, eine Mischung des Lichtes.
Page 144 - Fliessens der Gottheit und der Begriff der Zahleinheit eingeführt werden, weil die bezeichneten Dinge der Zahl nach eins und nur der Form nach verschieden sind.
Page 124 - durch den Inhalt unserer Schrift für berechtigt anzunehmen, dass der Name Philagrius aus Porphyrius verderbt sei, was um so eher als möglich erscheint, da auch sonst in den syrischen Schriften griechische Namen bis zur Unkenntlichkeit entstellt vorkommen, wie z. B. der Name Tatianus in der Ueberschrift des Fragmentes der syrischen Uebersetzung von Gregors Schrift über die Seele zu Gajanos corrumpirt ist (Anal. Syr. 31, 13). Diese unsere Vermuthung wird aber auch noch durch ein directes Zeugniss...
Page 132 - Frage ebenso beschaffen und zwar handelt 10 sie darüber, in welcher Weise es sich mit der Natur des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes verhält; wofür (di für „Natur") man genau ausgedrückt meistens Wesenheit (oüot'a), oder auch Natur (9001;) sagt.*) Was von beiden ist sie (die göttliche Natur): etwas Einfaches oder Zusammengesetztes?
Page 198 - ... sittlichen Teils der mosaischen Gesetzgebung. Und die Heiden, mit denen die Großkirche es nach der jüdischen Sezession überwiegend nur noch zu tun hatte, waren für das Verständnis der paulinischen Theologie überhaupt nicht vorbereitet. Sie brauchten doch überhaupt erst einmal ein Gesetz, ein (Philaster) nimium mirabilis vanitatis, quae omnes haereticos recte ambulare et vera dicere affirmât, quod ita est absurdum, ut mihi incredibile videatur.

Bibliographic information