Gesamtgesellschaftlich vermitteltes Handeln und der soziale / intersubjektive Aspekt der Handlungsfähigkeit

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,7, Fachhochschule Bingen, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit bezieht sich schwerpunktmaig auf die subjektive/subjektwissenschaftliche Problematik von Erkenntnis / Wertung / Motivation als Aspekten der Handlungsfahigkeit gesamtgesellschaftlich vermittelter individueller Existenz wie Klaus Holzkamp sie in seinem Buch Grundlegung der Psychologie in Kapitel 7.3. darstellt. Daneben werden zusatzliche und erweiternde Uberlegungen von Josef Held und Klaus Holzkamp einbezogen. Ab jetzt werden die gewonnen kategorialen Resultate vorangegangener Kapitel in Bezug auf inhaltliche Parallelanalysen vorausgesetzt und verwertet. Es geht um Erkenntnis Wertung und Motivation des Einzelnen. Der Analysegegenstand nimmt nun endgultig subjektwissenschaftlichen Charakter an. Ab jetzt geht es um den Einzelnen in der Gesellschaft. Die Basis aller weiteren Analyse ist der Umstand da die gesellschaftlichen Verhaltnisse ein in sich lebensfahiges Erhaltungssystem darstellen. Die gesellschaftlichen Verhaltnisse sind nicht langer gleichbedeutend mit der aktuellen Kooperation, Planung und verallgemeinerten Vorsorge durch ihren Mitglieder.
 

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abgesichert Adäquate Akademiker Aspekt der Handlungsfähigkeit Aspekt individueller Handlungsfähigkeit Basis bewußt Beziehungen der Individuen Buchstaben Charakter Daseinserfüllung Denken Denkformen Denkprozesse direkten drei Motivationsvoraussetzungen durchdringbar eigene Existenzsicherung elementarer Emotion emotionale Funktionsaspekt emotionale Wertung Erfassung Erkenntnis erscheinende Oberfläche erst Fazit Formen Funktion Gedichtes steht geht gesamtgesellschaftlich vermittelter individueller Gesamtgesellschaftlich vermitteltes Handeln Gesamtgesellschaftliches Kooperationsverhältnis Gesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten gesellschaftliche Kooperationsverhältnisse gesellschaftliche Ziele gesellschaftlichen Verhältnisse gibt GRIN Verlag Grundlegung der Psychologie Handlungsebene Handlungsziel Handlungszwänge hängt Holzkamp macht Hrsg individuelle Lebenssicherung Individuum Interaktion interpersonale Aspekt individueller interpersonalen Beziehungen intersubjektive Aspekt Josef kategorialen Kategorie Klaus kognitive kollektiv kommt Kooperation kooperative Beziehungen künstlerische Lebensgewinnungsprozeß Lebensinteresse Lebensqualität Menschen menschlichen Handelns Möglichkeit Motivation des Einzelnen muß Naturaneignung Notwendigkeit Objektive Operationen und Handlungen operative Ebene personalem perzeptiv Problematik Prozesses psychischen realisieren Schreiben Selbstdisziplinierung sinnlich Soziale sozusagen stoffliche Subjekte subjektiven Subjektwissenschaftliche symbolische überlebt Umsetzung unterschiedlich Vereinzelung Verfügungsmöglichkeiten Vermitteltheit individueller Existenz Vermitteltheit von Operation Wahrnehmung Wertung und Motivation Wissenschaftliches Problem Zusammenhangs Zwang zweite Ebene

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Page 6 - Das Individuum schiebt sich vielmehr in bewußtem Verhalten zwischen seine emotionale Befindlichkeit und seine Handlungen.

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