Geschäftsprozesse im Unternehmen

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GRIN Verlag, 2007 - 56 pages
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Skript aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Einzeiliger Zeilenabstand. Manuskript zur Vorlesung an Fachhochschulen., Abstract: Unsere Wirtschaftsunternehmen und Dienstleistungseinrichtungen sind bestens organisiert, haben klare Organisationen und sind leistungsfahig. Auf der anderen Seite pragen Firmenpleiten, Massenentlassungen, Management-Fehlleistungen, laufende Reorganisationen und Umstrukturierungen, Trends wie Re-engineering, Lean Management, Time Based Competition, Supply Chain Orientierung die Nachrichten. Wie passt dies zusammen? Warum gibt es so viele Ansatze, sich auf die Geschaftsprozesse zu konzentrieren und diese zu verbessern? Wie funktionieren eigentlich Prozesse oder Ablaufe im Unternehmen? Gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Gross-, Mittel-, Klein- und Kleinstunternehmen? Je grosser ein Unternehmen, desto starker ist es in Funktionen gegliedert. Umso schwerer konnen Prozesse identifiziert und gesteuert werden. Umso schwieriger ist Kundenorientierung durchzusetzen. Da die Leistungserbringung fur den Kunden (Geldquelle) im Unternehmen in Prozessen (Ablaufen) erfolgt, ist die Betrachtung der eigenen Prozesswelt unerlasslich - unabhangig von der Grosse. Fur produzierende Unternehmen ist dies bereits relativ gelaufig. Dienstleistungsunternehmen haben hier noch starkeren Nachholbedarf. Basis ist das Zusammenwirken von Funktionen im Unternehmen mit den funktionsubergreifenden Prozessen. Aufgezeigt wird, wie Wertschopfung entsteht. Fokussiert auf die Messung der Prozessleistung, die Ermittlung der Leistungsfahigkeit durch weitere Methoden, wie Kundenzufriedenheit, Benchmarking, Prozesskostenrechnung, Balanced Score Card, sowie Prozessreifegradermittlung. Anschliessend widmen wir uns der Gestaltung von Geschaftsprozessen. Wie kann ich meine Prozesse optimal auf meine Kunden ausrichten? Wie optimiere ich meine Prozesse? Welche Auswirkungen hat die Einf
 

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Contents

Einleitung
2
Messmethoden für Geschäftsprozesse
10
Gestalten und Managen von Geschäftsprozessen
27
Optimieren von Geschäftsprozessen
35
Literaturverzeichnis
44
Copyright

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Common terms and phrases

A-Kunde Ablauf Analyse Änderungen Ansatz Anteil Assessment Auftragsabwicklung Ausrichtung B1-Kunden Balanced Score Card Benchmarking Bewertung Beziehungsdarstellung Business Capability Level Case Worker Darstellung Deckungsbeitrag definierte Prozess Dienstleistung direkt Entwicklung Erfüllung des definierten Erfüllung des Prozessmerkmals ermittelt Ermittlung Fehler Finanzzahlen Firmenkundengeschäft Branche Flussdiagramm FMEA Fragetechnik funktionalen funktionalen Organisation Funktionen Gemeinkosten Geschäftsprozesse Geschäftsprozessmanagement gesteuert Herstellkosten identifizieren Input und Output internen jeweils KAIZEN Kennzahlen Kernprozesse Key Performance Indicators Kontinuierliche Kosten Kostenrechnung Kunden Kundenauftrags Kundenorientierung Kundenzufriedenheit Lagerumschlagshäufigkeit Leistung Leistungserbringung Leistungsfähigkeit Logistik Managementsystems Markt Messgrößen Methoden Mitarbeiter möglich müssen optimal optimieren Optimierung Organisation Performance Perspektiven Planung Potenzial Process Actors Process Capability Produkt bzw Projektmanagement Prozess Owner Prozess Re-engineering Prozess-FMEA Prozessdefinition Prozessdurchführung Prozessergeb-nis Prozesskennzahlen Prozesskostenrechnung Prozesskunden Prozessleistung Prozessleistungsfähigkeit Prozessmanagement Prozessoptimierung prozessorientierte Kostenrechnung Prozessperformance Prozessqualität Qualität Ressourcen rung Segmentierung sowie Ständige Verbesserung Steuerung Strategie Struktur Systemkunde Team Team Team Umsetzung unsere Unternehmen Unterschied zum Prozessreifegrad Verantwortung verbessern Verbesserungspotenzial Wertkette wertschöpfende Prozesse Wertschöpfung wesentlich zess Ziel

Popular passages

Page 6 - Unternehmen eine Ansammlung von Tätigkeiten, durch die sein Produkt entworfen, hergestellt, vertrieben, ausgeliefert und unterstützt wird.
Page 6 - Das Wort bzw. der Wortstamm des Begriffs „Prozess" stammt aus dem Lateinischen von „procedere = vorangehen, vorgehen". Aufbauend auf diesem Wortstamm haben sich die unterschiedlichen Bedeutungen und Definitionen von Prozessen, je nach spezifischer Sichtweise und Anwendungszweck, entwickelt.
Page 33 - Themen: 1. Kundenorientierung 2. Führung 3. Einbeziehung der Personen 4. Prozessorientierter Ansatz 5. Systemorientierter Managementansatz 6. Ständige Verbesserung 7. Sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung 8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen Prozessorientierter Ansatz Ein wesentlicher Kernpunkt der neuen Normen ist die Ausrichtung auf ein Konzept eines prozessorientierten Managements.
Page 34 - Prinzip 2 - Führung Das Management gibt den einheitlichen Zweck und die Richtung der Organisation vor. Es soll ein internes Umfeld schaffen und erhalten, in dem Mitarbeiter sich voll für das Erreichen der Ziele der Organisation einsetzen können.

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