Geschäftsprozesse im Unternehmen - Teil 3 - Gestalten von Prozessen

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GRIN Verlag, Jun 25, 2004 - Business & Economics - 14 pages
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Skript aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, , 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Wirtschaftsunternehmen und Dienstleistungseinrichtungen sind bestens organisiert, haben klare Organisationen und sind leistungsfähig. Auf der anderen Seite prägen Firmenpleiten, Massenentlassungen, Management-Fehlleistungen, laufende Reorganisationen und Umstrukturierungen, Trends wie Re-engineering, Lean Management, Time Based Competition, Supply Chain Orientierung die Nachrichten. Wie passt dies zusammen? Warum gibt es so viele Ansätze, sich auf die Geschäftsprozesse zu konzentrieren und diese zu verbessern? Wie funktionieren eigentlich Prozesse oder Abläufe im Unternehmen? Gibt es wesentliche Unterschiede zwischen Groß-, Mittel-, Klein- und Kleinstunternehmen? Je größer ein Unternehmen, desto stärker ist es in Funktionen gegliedert. Umso schwerer können Prozesse identifiziert und gesteuert werden. Umso schwieriger ist Kundenorientierung durchzusetzen. Da die Leistungserbringung für den Kunden (Geldquelle) im Unternehmen in Prozessen (Abläufen) erfolgt, ist die Betrachtung der eigenen Prozesswelt unerlässlich – unabhängig von der Größe. Für produzierende Unternehmen ist dies bereits relativ geläufig. Dienstleistungsunternehmen haben hier noch stärkeren Nachholbedarf. Teil 3 widmet sich der Gestaltung von Geschäftsprozessen. Wie kann ich meine Prozesse optimal auf meine Kunden ausrichten? Wie optimiere ich meine Prozesse? Welche Auswirkungen hat die Einführung von Prozessmanagement? Was bringen Managementsystemen nach ISO 9001:2000? Sollte ich Wertanalyse oder Fehlermöglichkeits- und einflussanalyse anwenden?
 

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Contents

Einleitung
1
Ausrichten von Prozessen auf den Kunden
3
Prozesse gestalten durch Prozessoptimierung
4
Einführen von Prozessmanagement
5
Managementsystems nach ISO 90012000
6
Wertanalyse als Instrument für Prozessoptimierung
8
Fehlermöglichkeits und Einflussanalyse in Prozessen
9
Zusammenfassung
11

Common terms and phrases

11 Literaturverzeichnis A-Kunde Abläufe Aktivitäten ermitteln Analyse angeboten Art der Optimierung Ausrichten von Prozessen Automatisierung B1-Kunden Baugruppen/Bauteile beobachtet und verbessert beschriebene Prozess muss Bestehenden Prozess beschreiben Design von Prozessen Dienstleistungen Drastische Einflussanalyse in Prozessen Einführen von Prozessmanagement Erstellung Evtl Fehlermöglichkeits Flussdiagramm FMEA Geschäftsprozesse im Unternehmen Geschäftsprozessmanagement gestalten durch Prozessoptimierung Idealkunde identifizieren Kunde identifizieren identifizieren und entfernen identifizierte und beschriebene implementieren Instrument für Prozessoptimierung Kernprozesse Kosten Kundengruppen Kundenorientierung Kundenwünsche lich Management Managementsystems nach ISO Matrixorganisation Messgrößen möglichen multifunktionalen Teams optimal optimieren durch Prozess Optimierung kennzeichnet Organisationsanpassung Planung potentiellen Potenzialkunde potenziellen Fehler Produkt Prozess identifizieren Prozess Prozess kontinuierlich beobachtet Prozess Owner Prozess Re-engineering Prozesse gestalten Prozesse optimieren Prozessmodell Prozessorientierter Prozessschritte Prozessteams Qualitätsmanagement Realisierungskonzept Reklamationen Robert Freidinger Rückgrat des Unternehmens sanfte Methode SOLL-Prozess Standardkunde Strategische Umsetzung Verbesserter Prozess Vorgehen zum Design Vorgehensweise vorgesehenen Prüfmaßnahmen Wertanalyse als Instrument Wertanalyseteam wertschöpfende Aktivität stärken Wertschöpfungspotenzial der Aktivitäten Wissensmanagement Wunschkunde z.B. 5 Punkte Zertifizierung zukünftiges Potenzial

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