Geschichte der Freimaurerei: von der Zeit ihres Entstehens bis auf die Gegenwart

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J.G. Findel, 1878 - 846 pages
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Page 704 - Ahiman Rezon : or a Help to all that are, or would be Free and Accepted Masons, with many Additions. By Lau. Dermott, DGM In this work, partly in an address "To the Reader...
Page 722 - Dies ist einer von Uns; dies ist ein Fremder!' So sprechen niedere Seelen. Die Welt ist nur ein Einiges Haus. Wer die Sache des Menschengeschlechts als Seine betrachtet, Nimmt an der Götter Geschäft, nimmt am Verhängnisse Theil.
Page 705 - JACHIN AND BOAZ ; or, An Authentic Key to the Door of Freemasonry, both Ancient and Modern.
Page 724 - Bund eines Zeugnisses bedürfte, so würde hier das vollkommenste bereit sein, indem ein talentreicher Mann, verständig, vorsichtig, umsichtig, erfahren, wohldenkend und mäßig, bei uns seinesgleichen zu finden glaubte, sich bei uns in einer Gesellschaft fühlte, die er, der besten gewohnt, als Vollendung seiner menschlichen und geselligen Wünsche so gern anerkannte.
Page 383 - Tagen so berühmt ist, ist eine Verbindung einsichtsvoller Männer, die vereinigt durch das Band der Bruderliebe, geleitet durch die Grundsätze der Moral sich bestreben, eine vernünftige Gesellschaft zu bilden, zu welcher jedes Mitglied alle Eigenschaften mitbringen soll, welche die Gesellschaft nützlich und angenehm machen
Page 536 - S. 177 ff. und Freimaurerei untersucht in ihren gegenseitigen Beziehungen und verglichen mit den Zwecken der eklektischen Bundesurkunde usw von Ph. Jak. Cretzschmar, Mstr. v. St. der Loge „Sokrates z. St. (Frankfurt a. M., 1838)." Im Sinne des Verfassers entschied sich dann auch der eklektische Bund für die Zulassung der Israeliten, jedoch so, dass dieselbe dem Belieben der einzelnen Logen anheimgestellt blieb. In gleichem Geiste ist das Votum gehalten, welches (Hannover, 1838) Br. Blumenhagen...
Page 54 - und an ihre Stelle tritt eine Masse persönlicher Verhältnisse; die Zufälligkeit der Verträge ersetzt die innere Nothwendigkeit, und der Staat stellt sich als ein luftiges Gerüst dar, das, von der grösseren Zahl der niederen Vasallen aufsteigend, durch schmalere Mittelstufen sich zu einer einheitlichen Spitze erhebt.
Page 787 - Maurer ist durch seinen Beruf verbunden, dem Sittengesetze zu gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er weder ein stumpfsinniger Gottesleugner, noch ein irreligiöser Wüstling sein.
Page 779 - Meister oder Geselle hülfflich vnd bystant tun by der Glübde der Ordenunge. Wer es auch, dass ein Meister oder Geselle in Krangheit fiele, oder ein Geselle, der auch in diser Ordenunge were vnd der sich uffrechtlich by dem Steinwerk gehalten hett •vnd so lange sich lege, vnd Ime an siner Zerunge vnd notpfrunden abginge, dem sol ein jeder Meister, der dan der Ordenunge Büchse hinter Ime hett, hülff vnd bystant tun mit lyhen vs der Büchse, vermag ers anders, untz dass er vs den Siechtagen wider...
Page 150 - Ob nun wohl die Maurer in alten Zeiten in jedem Lande verpflichtet wurden, von der Religion dieses Landes oder dieses Volkes zu sein, welche es immer sein mochte: so wird es doch jetzt für dienlicher erachtet, sie allein zu der Religion zu verpflichten, worin alle Menschen übereinstimmen, ihre besonderen Meinungen aber ihnen selbst zu überlassen...

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