Geschichte der Poesie und Beredsamkeit seit dem Ende des dreizehnten Jahrhunderts: England

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J.F. Röwer, 1809 - Literature - 474 pages
 

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Page 431 - Betrachlungen, denen er sich so gern überließ, erhielten einen lyrischen Ausdruck. Das Interesse der Erzählung war ihm also auch bei der Erfindung seines verlornen Paradieses das unter
Page 198 - Vers sen und Sentenzen sind in dieses Schauspiel, wie in die meisten übrigen aus den ersten Zeiten der Regierung der Königin Elisabeth, eingemischt. Nach^ einigen Nachrichten ist dieser Richard Edwards derselbe Schauspieldichler, der zuweilen auch EdwardFe...
Page 374 - Beschrei« bung an sich nicht hat, war immer das lyrische, oder Didaktische, das man in die Beschreibung aufnahm, oder der Reiz der Digressionen, durch die das b« schreibende Gedicht sich dem erfühlenden näherte.
Page 436 - Gemülh mit Kraft, und reißt es hin, ihm auch auf Irrwegen zu folgen. Die Schrecken der Hölle und die Freuden des Para, dieses theilen sich uns aus seinen Beschreibungen unwiderstehlich mit.
Page 196 - Mysterien und Farcen. In dieser Manier brachte man Begebenheiten aus der alten griechischen und römischen Geschichte auf das Theater. Die Cha.
Page 319 - Wollüstling, der sich frank stellt, von Erbschleichern sich beschenken läßt, sie alle betrügt, zuletzt aber von seinem noch schlaueren Parasiten selbst betrogen wird. Auch die Inlrigue des Stücks ist nicht gemein. Aber ^ die Fee/7. 8!r, m,' I ckouznt ycmliacl, I vnnlli tslll v/itli >ou, 2iic!
Page 431 - Glorie hinzustellen: was konnte seiner kühnen und doch immer auf das Moralische gerichteten Phantasie willkommener seyu? Wenn denn auch die Erzählung zur Nebensache wurde, so schien doch der Begebenheit, die poe« tisch dargestellt werden sollte, die epische Größe!
Page 373 - Hindernisse zu überwinden , mit denen der poetische Geist zu kämpfen hat, wenn er auf das fortschreitende Interesse des Epos und Drama Verzicht thut...
Page 435 - Art, immer aber noch in dramatischer Form, zu bemächtigen. Ob ihm noch andere, damals schon vorhandene Bearbeitungen eben dieses Stoffs, zum Beispiel der vertriebene Adam (^»m exul) von Hugo Groll ns, bekannt geworden, weiß man nicht gewiß.
Page 436 - Die Reden, die er den höllischen Geistern in den Mund legt, sind noch nicht überlroffen.

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