Geschichte der Poesie und Beredsamkeit seit dem Ende des dreizehnten Jahrhunderts: England

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J.F. Röwer, 1810 - Literature - 466 pages
 

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Page xv - K 4/11,3105) 220.Buhler, KC u. G. Hood. American Silver. 2 Bde. New Haven u. Lond. 1970. Mit 6 Taf. OLwd. (Ket 78, 557) 160.Buiten. Geillustreerd weekblad. 10 Bde.
Page 256 - Schriften nicht unbedingt empfohlen werden, weil sie nicht immer den festen Gang der ruhigen Untersuchung gehen, die sich nicht durch Witz und Phantasie von einem Gedanken zum andern hin und her locke
Page 52 - Erster Theil, pp. 117131. Breslau und Leipzig, bei Wilhelm Gottlieb Korn, 1803. Titel Fabeln (Fables), nach Chaucer, Boccaz, und einigen andern Dichtern, noch in seinen alten Tagen schrieb haben zwar nicht die charakteristische Naivetat der Erzahlungen. des franzosischen Dichters, Lafontaine ; aber sie gehoren doch zu den gelungensten Werken dieser Art in der neueren Litteratur."18 Closely related in spirit to Dryden's fables are his poetic-classical translation's.
Page xvi - Untersuchungen über die Denkkräfte und Willenskräfte des Menschen / nach Anleitung der Erfahrung, nebst einer kurjen Prüfung der Gallischen Schedellehre, 2Theile. 8. l8oü. 2Nthlr. 4 Ggr. Aw Rehberg Ueber den deutschen Adel. 8. 1323. 22 Vgl. l".
Page 156 - Die Zeichnung der Leidenschaften ist meisterhaft; die Sprache voll Feuer, anziehend und ihr Ziel sicher treffend. Selbst die Indélicatesse eines Thcils der Erfindung wird reichlich vorglitet durch die zarle Haltung des weiblichen Hauptcharaklers.
Page 361 - Sonderbarkeit des Charakters, vielleicht der größte aller englischen Dichter nach Shakespear und Milton geworden wäre.
Page 155 - Zufalle über« ließ, und sorglos dichtete, wie es ihm seine laune eingab. Er war kein Dichter von Genie im höhe...
Page v - Buch. Von den letzten Decennien des siebzehnten Jahrhunderts bis gegen die Mitte des achtzehnten. Erstes Capitel. Allgemeine Geschichte der poetischen und rhetorischen Cultur der Engländer und ihrer Sprachgenossen in Schottland und Irland während dieses Zeitraum«.
Page 304 - Gedichten zu gu hören, weil doch die Classen, nach denen man die Gedichte seit Jahrhunderten ordnet, den Gesetzen her Natur und des menschlichen Geistes selbst g

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