Geschichte der Universität Heidelberg, Volume 1

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Popular passages

Page 455 - Es ist das Heil uns kommen her von Gnad und lauter Güte; die Werk die helfen nimmermehr, sie mögen nicht behüten. Der Glaub sieht Jesum Christum an, der hat gnug für uns all getan, er ist der Mittler worden.
Page li - Zur Geschichte der Universität Heidelberg, nebst einigen darauf bezüglichen , noch nicht gedruckten Urkunden.
Page 387 - Verbrechen begangen, er hat dem Papste an die Krone und den Mönchen an die Bäuche gegriffen.
Page 96 - In una autem et eadem domo scholae erant superius, prostibula inferius. In parte superiori magistri legebant, in inferiori meretrices officia turpidinis exercebant. Ex una parte meretrices inter se et cum lenonibus litigabant, ex alia parte disputantes et contentiose agentes clerici proclamabant.
Page 418 - Jugend zu den künsteu und sprachen aufgezogen wllrde, welche zur erklärung christlicher lehr nöthig sind. Zum dritten, dass christliche zucht in Universitäten aufgericht werde,- dass das junge volk nicht in dem freien unordentlichen wesen lebe , wie jetzund leider in Universitäten zu sehen, dass sie leben wie müssige muthwillige landsknecht, und wird die Jugend nicht allein nicht zu geistlichen Übungen gehalten, sondern achten auch weltlicher tugend wenig. So denn solche freche leut...
Page 160 - Folgendes an: Die Medicin, sagen diese, ist eine wahrhaft rationelle Wissenschaft, sowohl hinsichtlich ihrer Theorie, als ihrer Praxis. Wer zum Baccalarius promovirt sein wollte, musste gehört haben: Joannicii artem, primum seu quartum canonis Avicennae et aliquem librum in Practica, ut nonum Rasis Almansoris.
Page 93 - Nachweisungen über die Sitten und das Betragen der Tübinger Studirenden während des 16. Jahrhunderts.
Page 259 - Deutsch heifst es in dem Testament von 1436: das man dieselben bücher czu dem heyligen geiste in eine liberye, die man darinne machen wirdet, legen und die mit ketten und schlossen wol verwaren und versichern sal, daz die darinne bliben und nit dar ufs in...
Page 30 - Aber nur in den wenigsten Klosterschulen konnten alle diese Wissenschaften gepflegt werden ; in den meisten derselben war der Unterricht nur elementarer Art, wesshalb diejenigen, welche eine höhere Bildung anstrebten, als die war, welche ihnen das heimathliche Kloster gewähren konnte, von demselben aus oft weit entlegene Klosterschulen besuchten.
Page 348 - Warum Adam im Paradies von einem Apfel und nicht von einer Birne gegessen? Ob Christus auch in der Form eines Kürbisses oder eines Weibes oder eines Esels hätte erscheinen und wie er in diesen Gestalten hätte predigen oder Wunder thun können ? Ob Gott etwas Geschehenes ungeschehen machen könne, z. B. aus einer Hure eine reine Iungfrau?

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