Geschichte der Universität Heidelberg, Volumes 1-2

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J. Schneider, 1862 - 506 pages
 

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Popular passages

Page 451 - Es ist das Heil uns kommen her von Gnad und lauter Güte; die Werk die helfen nimmermehr, sie mögen nicht behüten.
Page 364 - ... deutsche Humanismus und der italienische haben vieles gemeinsam, aber in einem Punkte weichen sie auffällig auseinander: die Frucht der klassischen Studien war in Italien ein religiöser Indifferentismus, ja ein heimlicher Krieg der Ungläubigkeit gegen Glauben und Kirche, in Deutschland dagegen erwecken sie gerade eine neue Regsamkeit auf den Gebieten der Theologie und des kirchlichen Lebens.
Page 30 - ... die Grammatik lehren, dabei sich guter katholischer Schriften bedienen." In der oberen Abtheilung suchte man von dem Trivium (grammatische Studien, das ist Grammatik, Rhetorik, und Dialectik) und von dem Quadrivium (Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie) so viel zu lehren, als möglich war. Aber in den wenigsten Klosterschulen konnten alle diese Wissenschaften gepflegt werden; in den meisten derselben war der Unterricht nur elementarer Art. Unter dem Trivium und Quadrivium (Viertheilung der...
Page 41 - Punkte geführt und die Versöhnung zwischen Kirche und Staat bewirkt hat, so verändern auch von da an allmälig die Universitäten...
Page 303 - Anstalten, die ehemals beiden Rheinseiten gemeinschaftlich waren, und dermalen auf dem rechten Rheinufer fortgesetzt werden, diesen auf der rechten Rheinseite fortdauernden Anstalten verbleiben, insofern sie nicht in Gebieten entschädigter Fürsten liegen.
Page 120 - Wenn ein Unglücklicher mich fragte, wo er leben müsste, um dem lauernden Kummer dann und wann eine Stunde zu entrücken, so nenne ich ihm Heidelberg: und wenn ein Glücklicher mich fragte, welchen Ort er wählen sollte, um jede Freude des Lebens frisch zu kränzen, so nenne ich ihm abermals Heidelberg.
Page li - Zur Geschichte der Universität Heidelberg, nebst einigen darauf bezüglichen , noch nicht gedruckten Urkunden.
Page 88 - Erzehlung, wie es mir Wilhelm Weber zu Aldorff, In der Deposition ergangen ist, Anno 1636. den 29. Junij. [Nürnberg] 1637. 4°. 16 S. XXL376. Erman u. Hörn l, 574. No. 12119. 4593. Wunder deß Herren. [0. 0. 1639.] 4».
Page 12 - Statt die Direction der ganzen Anstalt nach den von Uns ergehenden „Verordnungen zu leiten und zu beleben habe. Der Prorector ist, so „lange er im Amte stehet, unter allen in Heidelberg angestellten Dienern, „welchen höheren Personal - Rang sie auch haben, der Erste; ist Vor„steher des Senats, Haupt des academischen Gerichts und Polizeyrichter „der Universität
Page li - Geschichte der Neckarschule in Heidelberg von ihrem Ursprünge im 12. Jahrhunderte bis zu ihrer Aufhebung im Anfange des 19. Jahrhunderts.

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