Geschichte der Urwelt, mit besonderer Berücksichtigung der Menschen rassen u. des Mosaischen Schöpfungsberichtes, Volume 2

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L. Voss, 1858
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Pagina 294 - Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes. Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung.
Pagina 278 - Die Hervorbringung der Sprache ist ein inneres Bedürfniss der Menschheit, nicht bloss ein äusserliches zur Unterhaltung gemeinschaftlichen Verkehrs, sondern ein in ihrer Natur selbst liegendes, zur Entwicklung ihrer geistigen Kräfte und zur Gewinnung einer Weltanschauung, zu welcher der Mensch nur gelangen kann, indem er sein Denken an dem gemeinschaftlichen Denken mit Anderen zur Klarheit und Bestimmtheit bringt, unentbehrliches.
Pagina 294 - Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnet sich mit uns, und ängstet sich noch immerdar. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unsres Leibes Erlösung.
Pagina 237 - Kurz, weder vier oder fünf Rassen, noch ausschließende Varietäten gibt es auf der Erde. Die Farben verlieren sich in einander: die Bildungen dienen dem genetischen Charakter; und im Ganzen wird zuletzt alles nur Schattierung eines und desselben großen Gemäldes, das sich durch alle Räume und Zeiten der Erde verbreitet.
Pagina 278 - Sie besitzt eine sich uns sichtbar offenbarende, wenn auch in ihrem Wesen unerklärliche Selbstthätigkeit, und ist, von dieser Seite betrachtet, kein Erzeugnis der Thätigkeit, sondern eine unwillkürliche Emanation des Geistes, nicht ein Werk der Nationen, sondern eine ihnen durch ihr inneres Geschick zugefallene Gabe.
Pagina 68 - Ra?e; die Aethiopen von Meroe (nach Herodot der Mutterstaat aller Aethiopen) waren rothbraune Leute, den Aegyptcm ähnlich, nur dunkler, wie noch heut zu Tage. Dies beweisen jetzt auch die Denkmäler, auf denen ich mehr als einmal die rothe Hautfarbe der Könige und Königinnen erhalten gefunden habe. In Aegypten wurden, namentlich im Alten Reiche, vor der äthiopischen Vermischung zur Zeit der Hyksos, die Frauen stets gelb gemalt, und zu derselben Farbe neigen noch jetzt die Aegypterinnen, die in...
Pagina 285 - Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei.
Pagina 260 - Wollen wir also nicht zu Wundern und Unbegreiflichkeiten unsere Zuflucht nehmen, so müssen wir die Entstehung der ersten organischen Geschöpfe auf der Erde durch die freie Zeugungskraft der Materie selbst einräumen und die Gründe, warum diese Zeugungskraft jetzt nicht mehr fortdauert, aus allgemeinen Naturgesetzen, denen zu Folge nur das Nothwendige, nicht das Ueberflüssige statuirt worden ist, deduciren.
Pagina 128 - Unterkiefer weniger breit, Oberbackenknochen weniger vorstehend, Glabella nicht vertieft, Nase weniger breit, weniger platt, mehr spitz und gerade, der Mund kleiner, die Lippen proportionirt, Gesicht oval; die Züge...
Pagina 278 - Die Sprache entspringt zwar aus einer Tiefe der Menschheit, welche überall verbietet, sie als ein eigentliches Werk und als eine Schöpfung der Völker zu betrachten.

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